Matthäus Crepaz
Kastelruther Jubiläumsmarsch
Wir wollen in Tönen das Leben verschönen
Matthäus Crepaz
Kastelruther Jubiläumsmarsch
Wir wollen in Tönen das Leben verschönen
- Besetzung Blasorchester
- Komponist Matthäus Crepaz
- Texter Matthäus Crepaz
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Munodi Edition
- Bestell-Nr. MUNO2226
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Beschreibung:
Blasorchester inkl. Schweizer Stimmen, Format Partitur: A4, Format Einzelstimmen: A3 quer zu A4 gefalzt.
Der "Kastelruther Jubiläumsmarsch" entstand als Auftragskomposition zum 225jährigen Bestehen der Musikkapelle Kastelruth, welche zu den ältesten Kapellen Tirols gehört. Er beginnt mit einer Eröffnungsfanfare, welche motivisch bereits die Triomelodie andeutet. Nach dem ersten feierlichen Teil erklingt ein weicher, mit rhythmisierten Motiven geschmückter, Zwischenteil. Darauf folgt ein markanter "Bassteil", der, von einer erneuten Andeutung des Triomotives, eine überraschende Wendung erfährt, bevor erneut die Bassgruppe zum Zuge kommt. Nach der Wiederholung des ersten Teils führt die "Coda" zum Trio. Hier kommt die Singstimme der Musiker zum Einsatz. Die Komposition ist so ausgelegt, dass das Wort "Kastelruth" im Text durch jeden anderen Ortsnamen ersetzt werden kann. Erhabene Trompetensignale und verspielte Piccoloverzierungen umrahmen den Gesangsteil bevor ein freudiger Zwischenteil das große Finale einleitet. Dieses beginnt mit einer überraschenden Temporeduktion im Grandioso und mündet im feierlichen Ausklang der Triomelodie.
Der "Kastelruther Jubiläumsmarsch" entstand als Auftragskomposition zum 225jährigen Bestehen der Musikkapelle Kastelruth, welche zu den ältesten Kapellen Tirols gehört. Er beginnt mit einer Eröffnungsfanfare, welche motivisch bereits die Triomelodie andeutet. Nach dem ersten feierlichen Teil erklingt ein weicher, mit rhythmisierten Motiven geschmückter, Zwischenteil. Darauf folgt ein markanter "Bassteil", der, von einer erneuten Andeutung des Triomotives, eine überraschende Wendung erfährt, bevor erneut die Bassgruppe zum Zuge kommt. Nach der Wiederholung des ersten Teils führt die "Coda" zum Trio. Hier kommt die Singstimme der Musiker zum Einsatz. Die Komposition ist so ausgelegt, dass das Wort "Kastelruth" im Text durch jeden anderen Ortsnamen ersetzt werden kann. Erhabene Trompetensignale und verspielte Piccoloverzierungen umrahmen den Gesangsteil bevor ein freudiger Zwischenteil das große Finale einleitet. Dieses beginnt mit einer überraschenden Temporeduktion im Grandioso und mündet im feierlichen Ausklang der Triomelodie.