Gioacchino Rossini
La Gazza Ladra - Ouvertüre
Gioacchino Rossini
La Gazza Ladra - Ouvertüre
- Besetzung Blasorchester
- Komponist Gioacchino Rossini
- Bearbeiter Jan Molenaar
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Molenaar Edition
- Bestell-Nr. MOL012611070
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
Der 'Schwan von Pesaro', wie Gioacchino Rossini (1792-1868) genannt wurde, wurde einer der grössten, europäischen Komponisten des 19. Jahrhunderts. Vor allem seine komischen Opern machten ihn unsterblich. 'La Gazza Ladra' (Die diebische Elster) ist eine Oper in 2 Akten mit dem Libretto von Gheradini, gegründet auf die Komödie 'La Pie Voleuse' (1815), die von d' Aubigny und Caigniez geschrieben wurde. Das Thema, das auf einem wirklichen Geschehen begründet war, inspirierte ihn. Die kleinen Diebstähle der Elster bewirkten, dass ein junges Dienstmädchen zu Unrecht zum Tode verurteilt wurde. Die Oper wurde wie immer in großer Eile von Rossini komponiert und wurde 1817 in der Mailänder Scala uraufgeführt. Später folgten Aufführungen in London (1821) und in Philadelphia (1827). Danach geriet diese Oper in Vergessenheit und wurde erst 1965 in Florenz erneut aufgeführt. Doch diese Oper ist besonders beliebt geblieben sowohl bei Symphonie - als auch bei Blasorchestern. Auffällig ist selbstverständlich der militärisch klingende Anfang mit zwei Wirbeln auf die kleine Trommel, danach folgt das Hauptthema in Form eines kräftigen Marsches, der kurz ausgearbeitet wird. Man bekommt wieder zwei Trommelwirbel, ein kurzes Crescendo und fünf Akkorde zu hören, die diesen Teil abrunden. Der allegro -Teil umfasst zwei Melodien: Ein fesselndes und delikates Thema für die Klarinetten und ein schneidiges Thema für alle Holzbläser. Wie so oft bei Rossini spielt der crescendo - Effekt eine große Rolle.