Georg Friedrich Händel
Lascia ch'io pianga
Georg Friedrich Händel
Lascia ch'io pianga
- Besetzung Blasorchester
- Opt. Besetzung Blasorchester (Solo/Feature: Orgel)
- Komponist Georg Friedrich Händel
- Bearbeiter Siegmund Andraschek
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten
- Verlag Andraschek Musikverlag
- Bestell-Nr. AND00066
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Beschreibung:
Arie aus der Oper" Rinaldo"
Die Opera seria "Rinaldo" wurde 1711 im "Queen's Theatre," London uraufgeführt. Die Melodie, eine klassische Sarabande, fand allerdings bereits 1705 in Händels erster Oper "Almira" Verwendung. Der Text stammt von Giacomo Rossi.
Die Bearbeitung entstand - in Absprache mit dem Abschluss-Kandidaten, Herrn Lukas Klopfer, - im Auftrag des Bezirks-Blasmusikverbandes Leibnitz/Steiermark im Zuge der Ausbildungsschiene für Dirigent:innen. Daher wurde - den künstlerischen und pädagogischen Anforderungen entsprechend - im Konzept auch ein großes Augenmerk auf den Part der Erarbeitung dieses Arrangements für die Bereiche: Stilistik, Klang, Klangfarben, Register- und Orchesterbalance gelegt. So übernimmt in vorliegender Instrumentalfassung die Oboe zunächst den solistischen Part der Sängerin, die Bearbeitung lässt allerdings in der Folge das Thema durch verschiedene Register interpretieren bzw. wird eine behutsame dynamische Steigerung bis zum Finale durch eine stetig dichtere Instrumentation ermöglicht. Dieses Arrangement eignet sich auch optimal für Aufführungen in einer Kirche (ad. lib. mit Orgel).
Die Opera seria "Rinaldo" wurde 1711 im "Queen's Theatre," London uraufgeführt. Die Melodie, eine klassische Sarabande, fand allerdings bereits 1705 in Händels erster Oper "Almira" Verwendung. Der Text stammt von Giacomo Rossi.
Die Bearbeitung entstand - in Absprache mit dem Abschluss-Kandidaten, Herrn Lukas Klopfer, - im Auftrag des Bezirks-Blasmusikverbandes Leibnitz/Steiermark im Zuge der Ausbildungsschiene für Dirigent:innen. Daher wurde - den künstlerischen und pädagogischen Anforderungen entsprechend - im Konzept auch ein großes Augenmerk auf den Part der Erarbeitung dieses Arrangements für die Bereiche: Stilistik, Klang, Klangfarben, Register- und Orchesterbalance gelegt. So übernimmt in vorliegender Instrumentalfassung die Oboe zunächst den solistischen Part der Sängerin, die Bearbeitung lässt allerdings in der Folge das Thema durch verschiedene Register interpretieren bzw. wird eine behutsame dynamische Steigerung bis zum Finale durch eine stetig dichtere Instrumentation ermöglicht. Dieses Arrangement eignet sich auch optimal für Aufführungen in einer Kirche (ad. lib. mit Orgel).