María de Buenos Aires
Tango Suite
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Astor Piazzolla
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Beschreibung:

  • Erschienen: 01.07.2021
  • Dauer: 40:00
  • Rubrik: Medleys
  • Genre: Konzertante Musik, Klassik, Klassische Musik der Moderne, Oper, Tango
Astor Piazzolla (1921-1992) war ein argentinischer Tango-Komponist, Bandoneonspieler und Arrangeur. Sein Werk revolutionierte den traditionellen Tango zu einem neuen Stil, der als "Nuevo Tango" bezeichnet wird und Elemente aus Jazz und klassischer Musik enthält. Am bekanntesten ist er für seinen "Libertango" und "Adiós Nonino".

1968 komponierte Piazzolla die "Operita" (kleine Oper) "María de Buenos Aires", in der er klassische kontrapunktische Techniken, die er von Nadia Boulanger gelernt hatte, mit den vertikal harmonischen "Milongas" und dem Jazz der Jahrhundertmitte verbindet. Die Musik basiert auf dem "Nuevo Tango", für den Piazzolla berühmt ist.

Die unglückliche Maria, die "eines Tages, als Gott betrunken war", in einem armen Vorort von Buenos Aires geboren wurde, zieht in das Zentrum von Buenos Aires, wo sie von der Musik des Tangos verführt wird und als Straßenmädchen arbeitet. Diebe und Bordellbetreiber, die sich zu einer schwarzen Messe versammeln, beschließen ihren Tod. Nach ihrem Tod ist sie zu einer Hölle verdammt, die die Stadt selbst ist: Ihr Schatten wandelt nun durch die Stadt. Sie ist zur Jungfräulichkeit zurückgekehrt, wird durch das Wort des Kobolddichters geschwängert und bringt ein Kind María zur Welt, das sie selbst sein könnte.

Der slowenische Arrangeur Gregor Kovacic hat eine 'Tango-Suite' aus 'María de Buenos Aires' für Gesang, Akkordeon und Symphonisches Orchester arrangiert. Optional kann der Akkordeonpart auch vom Orchester gespielt werden.