Filippo Ledda
Miliar
Filippo Ledda
Miliar
- Besetzung Blasorchester
- Komponist Filippo Ledda
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Scomegna Edizioni Musicali
- Bestell-Nr. SCO-B1728-18A
Beschreibung:
Das Stück spiegelt die COVID-19-Zeit wider. "Lockdown" beschwört die Isolation und die Hoffnung auf bessere Zeiten. "Resilience" feiert die Stärke der Musiker, Schwierigkeiten positiv zu bewältigen. Das abschließende "Milestone" würdigt Musikkapellen als Stützen von Gemeinschaften.
Die COVID-19-Pandemie hat nicht nur weltweit einen Gesundheitsnotstand ausgelöst, sondern auch selbst in den wirtschaftlich fortgeschrittensten Ländern destabilisierende soziale Auswirkungen gehabt. Arbeitskräfte, Bildung, Sport und Kultur haben den Preis dafür gezahlt. In Italien sind die sozialen Aktivitäten in eine noch nie dagewesene Krise geraten. Nicht einmal die Blaskapellen wurden verschont, da sie gezwungen waren, alle Aktivitäten für lange Zeit einzustellen. Doch als das Schlimmste überstanden war, krempelten die Mitglieder vieler Verbände die Ärmel hoch und versuchten, das bisher Geleistete wieder aufzubauen, die verlorene Zeit wieder aufzuholen und proaktiv in die Zukunft zu blicken. MILIAR beschreibt in der Musik eine der kritischsten und dramatischsten Perioden der letzten Jahrzehnte, ohne deren Tragik zu betonen und im Gegensatz dazu eine leichte und dynamische Sprache zu verwenden, als ob die Hindernisse, die in dieser schwierigen Situation überwunden werden mussten, ausgetrieben werden sollten. Das Stück ist in zwei Hauptabschnitte unterteilt, die nahtlos aneinander anschließen. Der erste Abschnitt, "Lockdown", erinnert an die monatelange Isolation und die darauf folgende Zeit, in der die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus es den Blasorchestern nicht erlaubten, mit der üblichen Regelmäßigkeit zu proben. Das Herzstück dieses Abschnitts ist die "Fanfare der Hoffnung", die die Zuversicht, wenn nicht gar die Gewissheit symbolisiert, dass bessere Zeiten kommen würden, eine Hoffnung, die auch in den dunkelsten Momenten nie verblasst ist. Der zweite Abschnitt, "Resilience", schildert die Reaktion der Amateurmusiker, denen es trotz aller Schwierigkeiten gelungen ist, eine schwierige und kontroverse historische Periode positiv und konstruktiv zu überwinden. Das Finale "Meilenstein" ist eine Hommage an die Blaskapellen, die sich in manchen Kontexten, vor allem in kleineren Gemeinden, als echte "Meilensteine" erwiesen haben: echte Bezugspunkte, an denen sich die Bürgerinnen und Bürger orientiert haben, um sich aus der Asche zu erheben und eine strahlende Zukunft zu planen.
Die COVID-19-Pandemie hat nicht nur weltweit einen Gesundheitsnotstand ausgelöst, sondern auch selbst in den wirtschaftlich fortgeschrittensten Ländern destabilisierende soziale Auswirkungen gehabt. Arbeitskräfte, Bildung, Sport und Kultur haben den Preis dafür gezahlt. In Italien sind die sozialen Aktivitäten in eine noch nie dagewesene Krise geraten. Nicht einmal die Blaskapellen wurden verschont, da sie gezwungen waren, alle Aktivitäten für lange Zeit einzustellen. Doch als das Schlimmste überstanden war, krempelten die Mitglieder vieler Verbände die Ärmel hoch und versuchten, das bisher Geleistete wieder aufzubauen, die verlorene Zeit wieder aufzuholen und proaktiv in die Zukunft zu blicken. MILIAR beschreibt in der Musik eine der kritischsten und dramatischsten Perioden der letzten Jahrzehnte, ohne deren Tragik zu betonen und im Gegensatz dazu eine leichte und dynamische Sprache zu verwenden, als ob die Hindernisse, die in dieser schwierigen Situation überwunden werden mussten, ausgetrieben werden sollten. Das Stück ist in zwei Hauptabschnitte unterteilt, die nahtlos aneinander anschließen. Der erste Abschnitt, "Lockdown", erinnert an die monatelange Isolation und die darauf folgende Zeit, in der die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus es den Blasorchestern nicht erlaubten, mit der üblichen Regelmäßigkeit zu proben. Das Herzstück dieses Abschnitts ist die "Fanfare der Hoffnung", die die Zuversicht, wenn nicht gar die Gewissheit symbolisiert, dass bessere Zeiten kommen würden, eine Hoffnung, die auch in den dunkelsten Momenten nie verblasst ist. Der zweite Abschnitt, "Resilience", schildert die Reaktion der Amateurmusiker, denen es trotz aller Schwierigkeiten gelungen ist, eine schwierige und kontroverse historische Periode positiv und konstruktiv zu überwinden. Das Finale "Meilenstein" ist eine Hommage an die Blaskapellen, die sich in manchen Kontexten, vor allem in kleineren Gemeinden, als echte "Meilensteine" erwiesen haben: echte Bezugspunkte, an denen sich die Bürgerinnen und Bürger orientiert haben, um sich aus der Asche zu erheben und eine strahlende Zukunft zu planen.