Missa Solemnis
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Serge Lancen
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Beschreibung:

Die MISSA SOLMENIS wurde Seiner Heiligkeit dem Pabst Johann Paul II gewidmet als Zeugnis der großen und ehrfürchtigen Bewunderung Lancens für den Heilgen Vater. Dieses Werk ist 1986 für zwei Sänger: eine Sopransängerin und einen Bariton-Martin (höheren Bariton), gemischten Chor, Harfe (ad Libitum) und Harmonieorchester oder Orgel komponiert worden. Die zehn Teile sind: INTROIT - KYRIE - GLORIA - OFFERTORIUM - SANCTUS - PATER NOSTER - AGNUS DEI - COMMUNIO - DEO GRATIAS - und zum Schluss ein ALLELUIA. Hierüber schrieb Lancen: 'Der wichtigste Aspekt der Messe ist Gott zu loben und Ihm zu opfern und deswegen fand ich es passend beim Intro'tus die Themen des Sanctus und des Offertoriums zu verwenden. Ausserdem erschien es mir selbstverständlich dass die Anfangsthemen des Kyries und des Agnus Deis ähnlich wären, denn hier gibt es zwei Momente wobei Gott angerufen wird. Das Werk endet mit einem brillanten Alleluia in dem ich mal kurz das Thema des Sanctus erwähne.' Diese Messe, vom Bischof Monseigenur Castermans gehalten, wurde, anlässlich des 50. Geburtstags des Limburgischen Katholischen Blasmusikverbandes, am 27 Mai 1989 in der Maastrichter Liebfraukirche, unter der Leitung von Jan Cober uraufgeführt. In dieser Missa Solmenis wechseln besinnliche und eindrucksvolle Orchesterpassages mit engelhaften Chorklängen und pietätsvollen Gesängen der Solisten ab. Vielleicht ist diese Komposition nicht gerade dass was wir normalerweise von Lancen zu hören bekommen, sondern jedoch bleibt der Komponist seinem Stil treu. Diese Komposition darf man romantisch nennen, aber doch ist sie zeitgenössisch und, noch besser, 'aller Zeiten'. Wie immer verwendet Lancen wie keiner die Farbenpalette des Blasorchesters. Diese Lateinische Messe liegt in der Tradition der Katholischen Messen die von verschiedenen Komponisten im Laufe der Zeit geschrieben worden sind.