Mlada
Suite from the opera (SCORE)
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Beschreibung:

  • Dauer: 20:00
  • Genre: Klassik, Konzertante Musik, Oper
Nikolai Rimski-Korsakows Oper "Mlada" ist ein von Wagner beeinflusstes Epos, in dem es von nationalen Konflikten und Kämpfen in der Geisterwelt nur so wimmelt; es greift auf russische Mythen zurück, enthält aber auch Parallelen zu Goethes Faust, was für Ausführende und Zuhörer in der Tat eine gewaltige Herausforderung darstellt. Rimski-Korsakow war jedoch Profi genug, um eine kurze Suite eingängiger Tänze vorzubereiten, als er die Oper für ihre Premiere 1892 vorbereitete. In einer kurzen Einleitung erklingt eine aufwärts strebende Melodie, die von einem zarten Klarinettensolo eingeleitet wird und sich bald auf den Rest des Orchesters ausweitet. Die drei folgenden Nationaltänze werden in der Oper für eine Vision von Kleopatra aufgeführt; hier klingen sie völlig harmlos, ohne Kontext. Der "Redowa" ist ein stattlicher, aber energischer böhmischer Tanz voller überschwänglicher Triller und starker Rhythmen. Der darauf folgende "Litauische Tanz" ist dunkel gefärbt und schneidig, wobei Rhythmus und Melodie schnell zwischen den einzelnen Orchestergruppen ausgetauscht werden. Der "Indische Tanz" erlaubt es Rimski-Korsakow, seinem Genie beim Komponieren von Melodien zu frönen, die von den Russen als "orientalisch" angesehen wurden, gewunden und doch heiter, gespielt auf gelungenen Kombinationen von Holzbläsern und untermalt von kleinen Trommeln. Das letzte Stück, die "Prozession der Adligen", die den zweiten Akt der Oper eröffnet, ist bei weitem das berühmteste; mit seinen übermütigen Blechbläserfanfaren und dem ungestümen Schlagwerk kommt es einem Marsch im 3/4-Takt sehr nahe und bildet einen mitreißenden Abschluss einer Suite, die nicht gerade an die Oper erinnert, aus der sie stammt, aber ihren eigenen Charme hat