Georg Friedrich Händel
Music For The Royal Fireworks Teil 3
La Rejouissance + Menuet 1+2
Georg Friedrich Händel
Music For The Royal Fireworks Teil 3
La Rejouissance + Menuet 1+2
- Besetzung Blasorchester
- Komponist Georg Friedrich Händel
- Bearbeiter Albert Loritz
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Musikverlag Rundel
- Bestell-Nr. MVSR1732
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Beschreibung:
LA REJOUISSANCE
Die 'Neuigkeit' in diesem Satz stellt der Part der Kleinen Trommel dar. Bei Händel heisst es einfach: 'with the side drums' - für den Bearbeiter eine Aufforderung, eine Trommelstimme zu rekonstruieren. Dieser Trommelpart kann gerne mehrfach besetzt werden. Zu überlegen ist, ob man die Schlagzeuger sogar stehend spielen lassen soll.
MENUET I & II
Für den Vortrag der zwei ineinander verschachtelten Menuette sieht die Partitur mehrere Alternativen vor: Man kann zum Ausklang der Suite eine längere oder kürzere (- vi de -) Version spielen. Ferner können je nach Besetzung die Abschnitte T. 41ff. und T. 57ff. von einem Barock-Trio (Zwei Oboen und Fagott) oder einem Saxophontrio vorgetragen werden. Alternative Aufführungsmöglichkeiten der gesamten 'FEUERWERKSMUSIK'-Suite: Statt der auch in unserer Ausgabe beibehaltenen originalen Reihenfolge der Sätze wäre zu überlegen, ob man MENUET I & II in die Mitte der Suite stellt - zwischen BOURREE und LA PAIX. Somit würde LA REJOUISSANCE an das Ende rücken, sicher ein sehr wirkungsvoller Schluss! Ausserdem wären die strahlenden Tutti-Sätze gleichmässiger verteilt und die kontrastierenden Tänze BOURREE und MENUET I & II kämen hintereinander zu stehen. Selbstverständlich können die Sätze auch einzeln vorgetragen werden, dies gilt in besonderem Masse für die OUVERTURE. Eine ideale Zweierkombination würden LA PAIX und LA REJOUISSANCE bilden, bei drei Sätzen würde man 1, 3 und 4 verbinden.
Die 'Neuigkeit' in diesem Satz stellt der Part der Kleinen Trommel dar. Bei Händel heisst es einfach: 'with the side drums' - für den Bearbeiter eine Aufforderung, eine Trommelstimme zu rekonstruieren. Dieser Trommelpart kann gerne mehrfach besetzt werden. Zu überlegen ist, ob man die Schlagzeuger sogar stehend spielen lassen soll.
MENUET I & II
Für den Vortrag der zwei ineinander verschachtelten Menuette sieht die Partitur mehrere Alternativen vor: Man kann zum Ausklang der Suite eine längere oder kürzere (- vi de -) Version spielen. Ferner können je nach Besetzung die Abschnitte T. 41ff. und T. 57ff. von einem Barock-Trio (Zwei Oboen und Fagott) oder einem Saxophontrio vorgetragen werden. Alternative Aufführungsmöglichkeiten der gesamten 'FEUERWERKSMUSIK'-Suite: Statt der auch in unserer Ausgabe beibehaltenen originalen Reihenfolge der Sätze wäre zu überlegen, ob man MENUET I & II in die Mitte der Suite stellt - zwischen BOURREE und LA PAIX. Somit würde LA REJOUISSANCE an das Ende rücken, sicher ein sehr wirkungsvoller Schluss! Ausserdem wären die strahlenden Tutti-Sätze gleichmässiger verteilt und die kontrastierenden Tänze BOURREE und MENUET I & II kämen hintereinander zu stehen. Selbstverständlich können die Sätze auch einzeln vorgetragen werden, dies gilt in besonderem Masse für die OUVERTURE. Eine ideale Zweierkombination würden LA PAIX und LA REJOUISSANCE bilden, bei drei Sätzen würde man 1, 3 und 4 verbinden.