Mylennyium
Ouvertüre für Blasorchester
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Holger Koppitz
Mylennyium
Ouvertüre für Blasorchester
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Holger Koppitz
Mylennyium

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Beschreibung:

  • Erschienen: 09.11.2017
  • Dauer: 09:03
  • Genre: Konzertante Musik, Eröffnungsmusik
Mylennyium ist eine moderne dreiteilige Ouvertüre für sinfonisches Blasorchester.

Gleichsam wie die Musikform 'Ouvertüre' für die Einleitung eines größeren zusammenhängenden Werkes steht, war die Geburt meines Sohnes Jan Lenny im Jahr 2010 die Ouvertüre zu einer neuen 'Zeitrechnung' oder eine 'Wende' im eigenen und im familiären Leben. Was wird wohl das neue Leben mit sich bringen? Wie wird sich der neue Erdenbürger entwickeln, für den man nun rund um die Uhr die Verantwortung trägt?!

Fragil und zerbrechlich, heroisch und majestätisch, emotional und expressiv, rhythmisch pointiert und metrisch wankend, witzig und tiefgründig, so soll Mylennyium gleichermaßen eine Ouvertüre an ein hoffentlich farbiges Leben sowie eine Hommage an den großen Komponisten, Dirigenten und Musiker Leonard 'Lenny' Bernstein sein, der nicht nur sehr farbige Musik komponiert hat, sondern auch ein äußerst farbiges, vielschichtiges Leben geführt hat. Am Beginn des Werks steht ein majestätisches Thema in den Hörnern, das sich, eingebettet in eine Begleitung im Spannungsfeld von binär und ternärer Rhythmik, zu einem raumgreifenden Ganzen entwickelt. In der Folge erfährt das Thema einige Variationen in Klangfarbe, Taktwechsel (7/8-Takt unterschiedlich periodisiert), Stilistik und Charakter. Nach einem ausführlichen ersten Teil folgt die Überleitung in einen warmen, melodiösen Mittelteil, welcher, ausgehend von den Holzbläsern, in ein großes Appassionata im ganzen Orchester mündet, der Klimax des Werkes. Der zweite Teil wird von einem kurzen feierlichen Choral abgerundet.

Der dritte Teil wird eingeleitet von kontrapunktischen, 'patternartigen' Motiven, die beginnend in der Pauke, immer mehr Register mitreißen und schließlich in der von Spirit geprägten Reprise mündet. Kurz vor Ende des Werks erscheint noch einmal ein expressiver Tutti-Choral im 4/2-Takt. Das Stück endet schließlich in einem raschen furiosen Finish.