Marcus Graf
Paraphrasen über "Glück auf - der Steiger kommt"
Konzertstück
Marcus Graf
Paraphrasen über "Glück auf - der Steiger kommt"
Konzertstück
- Besetzung Blasorchester
- Komponist Marcus Graf
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Wertach Musikverlag
- Bestell-Nr. WERTACH1827-A0
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Beschreibung:
In diesem Konzertstück von Marcus Graf wird das berühmte Lied musikalisch mehrfach neu umschrieben und ausgeschmückt.
Die Melodie des Liedes steigt von einem harmonisch dichten Blues zu einer temperamentvollen Tarantella über, streift einen ländlich angehauchten Walzer, wirbelt zu einem orientalischen Tanz und strafft sich schließlich in einem 6/8tel Marsch.
Kleine kammermusikalische Intermezzi, in denen figurierte, sequenzierte, modulierte und fugierte Melodie-Zitate unterschiedliche Gefühlswelten ausdrücken, erzeugen Neugier und Spannung.
Zusätzliches Dynamit für das Orchester sind die Episoden, in denen wilde Ausbrüche in Form von Cluster und emotionsgeladenem Orchestertutti die Melodie sprengen, um aber im nächsten Augenblick in einer weiteren Form wieder zusammengefügt werden. Alle Register sind ausgewogen und gleichmäßig gefordert und stellen Musiker vor technisch lösbare Aufgaben.
Abwechslungsreiche Klangqualität und opulente Klangfülle, rhythmische Finessen und interessante harmonische Wendungen garantieren Musiker und Publikum gleichsam zu überraschen.
Das Werk fordert zwar ein gut besetztes Oberstufenorchester, jedoch sind für die Solis von Fagott, Oboe und Waldhorn die wesentlichsten Stichnoten zusätzlich in anderen Stimmen integriert!
(Details zur Besetzung siehe Probestimme!)
Die Melodie des Liedes steigt von einem harmonisch dichten Blues zu einer temperamentvollen Tarantella über, streift einen ländlich angehauchten Walzer, wirbelt zu einem orientalischen Tanz und strafft sich schließlich in einem 6/8tel Marsch.
Kleine kammermusikalische Intermezzi, in denen figurierte, sequenzierte, modulierte und fugierte Melodie-Zitate unterschiedliche Gefühlswelten ausdrücken, erzeugen Neugier und Spannung.
Zusätzliches Dynamit für das Orchester sind die Episoden, in denen wilde Ausbrüche in Form von Cluster und emotionsgeladenem Orchestertutti die Melodie sprengen, um aber im nächsten Augenblick in einer weiteren Form wieder zusammengefügt werden. Alle Register sind ausgewogen und gleichmäßig gefordert und stellen Musiker vor technisch lösbare Aufgaben.
Abwechslungsreiche Klangqualität und opulente Klangfülle, rhythmische Finessen und interessante harmonische Wendungen garantieren Musiker und Publikum gleichsam zu überraschen.
Das Werk fordert zwar ein gut besetztes Oberstufenorchester, jedoch sind für die Solis von Fagott, Oboe und Waldhorn die wesentlichsten Stichnoten zusätzlich in anderen Stimmen integriert!
(Details zur Besetzung siehe Probestimme!)