Erik Satie
Quatre petits morceaux montés à poire et tournés en tous sens
für Blasorchester
Erik Satie
Quatre petits morceaux montés à poire et tournés en tous sens
für Blasorchester
- Besetzung Blasorchester
- Komponist Erik Satie
- Bearbeiter Sandro Montalto
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen Download
- Verlag MULPH EDIZIONI srl
- Bestell-Nr. MULPH015-DL
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Beschreibung:
Quatre petits morceaux montés à poire et tournés en tous sens ist die Orchestrierung eines Teils der Musik von Erik Satie. Die Auswahl der Originalstücke beschränkt sich nicht auf die bekanntesten, sondern umspannt das gesamte Schaffen des Autors (von 1889 bis 1921) und soll einen Querschnitt durch alle seine Hauptepochen geben: die mystische und rosenkreuzerische, die für das Kabarett geschriebene Musik, die sogenannte "komische" Musik, die Varieté-Periode; aber auch die Dimension einiger schöner und wirklich kurioser Klavierstücke, wie Sur un pont, sehr privat und damals (wie heute!) fast unbekannt. Die Stücke wurden nebeneinander gestellt, um die verschiedenen Sätze der Suite zu bilden, und fast ohne radikale Eingriffe orchestriert, mit der einzigen Ausnahme des ersten Satzes, in dessen Finale das Echo der zu Beginn gehörten Sonnerie wiederkehrt.
Der Titel, der sich mit "Vier kleine Stücke in Form einer Birne montiert und in alle Richtungen gedreht" übersetzen lässt (nicht zu vergessen, dass "poire" im Französischen auch "minchione" bedeuten kann), ist natürlich ein Spiel mit der Montage von Fragmenten von Saties Titeln: Trois morceaux en forme de poire, Trois petites pièces montées, Chapitres tournés en tous sens. Auch in dieser Suite mit dem Titel Quatre petits morceaux sind die Sätze eigentlich fünf, so wie Saties Trois morceaux...eigentlich sieben sind.
Der Einsatz des Vibraphons ist optional, wird aber dringend empfohlen.
Das Tamtam sollte so groß wie möglich sein.
Im dritten Satz ist das "Zischbecken" gefragt: In Ermangelung des mit dem entsprechenden Mechanismus aufgehängten Beckens wird eine kleine Metallkette auf das übliche Becken gelegt und dann der Wurf mit gewöhnlichen Schlegeln ausgeführt. Alternativ kann die Oberfläche des Beckens mit einem Metallstab oder einer Stimmgabel kontinuierlich gerieben werden, so dass das Becken frei schwingen kann.
Der Titel, der sich mit "Vier kleine Stücke in Form einer Birne montiert und in alle Richtungen gedreht" übersetzen lässt (nicht zu vergessen, dass "poire" im Französischen auch "minchione" bedeuten kann), ist natürlich ein Spiel mit der Montage von Fragmenten von Saties Titeln: Trois morceaux en forme de poire, Trois petites pièces montées, Chapitres tournés en tous sens. Auch in dieser Suite mit dem Titel Quatre petits morceaux sind die Sätze eigentlich fünf, so wie Saties Trois morceaux...eigentlich sieben sind.
Der Einsatz des Vibraphons ist optional, wird aber dringend empfohlen.
Das Tamtam sollte so groß wie möglich sein.
Im dritten Satz ist das "Zischbecken" gefragt: In Ermangelung des mit dem entsprechenden Mechanismus aufgehängten Beckens wird eine kleine Metallkette auf das übliche Becken gelegt und dann der Wurf mit gewöhnlichen Schlegeln ausgeführt. Alternativ kann die Oberfläche des Beckens mit einem Metallstab oder einer Stimmgabel kontinuierlich gerieben werden, so dass das Becken frei schwingen kann.