Johann Strauss (Vater)
Radetzky-Marsch op. 228
for Concert Band
Johann Strauss (Vater)
Radetzky-Marsch op. 228
for Concert Band
- Besetzung Blasorchester
- Komponist Johann Strauss (Vater)
- Bearbeiter Franco Cesarini
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Edition Franco Cesarini
- Bestell-Nr. EFC022-CBHA
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
Der Radetzky-Marsch von Johann Strauss Vater wurde erstmals im August 1848 in Wien aufgeführt und ist einer der berühmtesten Märsche aller Zeiten. Er ist dem Feldmarschall Joseph Radetzky von Radetz gewidmet. Strauss erhielt den Auftrag, es zum Gedenken an Radetzkys Sieg in der Schlacht von Custoza zu schreiben.
Neben dem Walzer An der schönen blauen Donau von Johann Strauss Sohn hat der Radetzky-Marsch im Laufe der Zeit die Rolle der „inoffiziellen“ österreichischen Hymne übernommen. Als er zum ersten Mal vor Offizieren aufgeführt wurde, begannen diese mit Händen und Füssen im Rhythmus der Musik zu schlagen und erweckten damit eine Tradition zum Leben, die in vielen Konzertsälen oft zu beobachten ist, wenn der Marsch live aufgeführt wird.
Die Wiener Philharmoniker spielen den Marsch stets als Schlussstück im berühmten Neujahrskonzert.
Neben dem Walzer An der schönen blauen Donau von Johann Strauss Sohn hat der Radetzky-Marsch im Laufe der Zeit die Rolle der „inoffiziellen“ österreichischen Hymne übernommen. Als er zum ersten Mal vor Offizieren aufgeführt wurde, begannen diese mit Händen und Füssen im Rhythmus der Musik zu schlagen und erweckten damit eine Tradition zum Leben, die in vielen Konzertsälen oft zu beobachten ist, wenn der Marsch live aufgeführt wird.
Die Wiener Philharmoniker spielen den Marsch stets als Schlussstück im berühmten Neujahrskonzert.