Siegmund Andraschek
Grünes Gold
Siegmund Andraschek
Grünes Gold
- Besetzung Blasorchester
- Komponist Siegmund Andraschek
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten
- Verlag Andraschek Musikverlag
- Bestell-Nr. AND00083
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Beschreibung:
Im April 2023 komponiert. Auftraggeber: "Steirische Ölspur"
Ende des 19. Jahrhunderts machte sich der Ölkürbis in der Steiermark heimisch. Aus den Kernen, die gereinigt und geröstet werden, wird das Kürbiskernöl nach traditionellem Verfahren gepresst. 2,5 bis 3 Kilogramm getrocknete und geröstete Kerne werden für einen Liter Kürbiskernöl benötigt. Das sind in Summe 30 bis 40 Kürbisse, die maschinell, aber teils auch noch per Hand, verarbeitet werden müssen. Nicht verwunderlich, dass man vom grünen Gold der Steiermark spricht.
Zur Musik:
In den einleitenden ersten acht Takten erklingt die Signation der Steirischen Ölspurgemeinden, die direkt in die Anfangstakte des Marsches überleitet. Das Thema in den Flügelhörnern und Tenorhörnern beschreibt das steirische Gemüt, die Trompeten die positive Arbeitsenergie, während die Sechzehntel-Läufe in den Flöten/Oboen sowohl das Rieseln der geernteten Kerne als auch das fließende Kernöl symbolisieren. Erstmals wird auch das berühmte "Hallelujah" von G. F. Händel zitiert. Ab Takt 36 soll die pure Lebensfreude der Menschen dieser Region zum Ausdruck gebracht werden, das Trio beschreibt danach hymnenartig die innige Liebe zur wunderschönen Landschaft. Am Ende erklingt wieder das "Hallelujah" von G. F. Händel - natürlich steht dieses für Dankbarkeit. Dankbarkeit für alles Schöne und natürlich auch für das kostbare steirische Kernöl, das Grüne Gold der Steiermark.
Ende des 19. Jahrhunderts machte sich der Ölkürbis in der Steiermark heimisch. Aus den Kernen, die gereinigt und geröstet werden, wird das Kürbiskernöl nach traditionellem Verfahren gepresst. 2,5 bis 3 Kilogramm getrocknete und geröstete Kerne werden für einen Liter Kürbiskernöl benötigt. Das sind in Summe 30 bis 40 Kürbisse, die maschinell, aber teils auch noch per Hand, verarbeitet werden müssen. Nicht verwunderlich, dass man vom grünen Gold der Steiermark spricht.
Zur Musik:
In den einleitenden ersten acht Takten erklingt die Signation der Steirischen Ölspurgemeinden, die direkt in die Anfangstakte des Marsches überleitet. Das Thema in den Flügelhörnern und Tenorhörnern beschreibt das steirische Gemüt, die Trompeten die positive Arbeitsenergie, während die Sechzehntel-Läufe in den Flöten/Oboen sowohl das Rieseln der geernteten Kerne als auch das fließende Kernöl symbolisieren. Erstmals wird auch das berühmte "Hallelujah" von G. F. Händel zitiert. Ab Takt 36 soll die pure Lebensfreude der Menschen dieser Region zum Ausdruck gebracht werden, das Trio beschreibt danach hymnenartig die innige Liebe zur wunderschönen Landschaft. Am Ende erklingt wieder das "Hallelujah" von G. F. Händel - natürlich steht dieses für Dankbarkeit. Dankbarkeit für alles Schöne und natürlich auch für das kostbare steirische Kernöl, das Grüne Gold der Steiermark.