Florian Moitzi
Shine
Florian Moitzi
Shine
- Besetzung Blasorchester
- Komponist Florian Moitzi
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Tierolff Musikverlag
- Bestell-Nr. TRL100282HA
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Beschreibung:
Manche Menschen scheinen von einer leuchtenden Aura umgeben zu sein, die dafür sorgt, dass man sich in ihrer Nähe wohl und geborgen fühlt. Eben diese magische Ausstrahlung ist es, die im Werk "Shine" mit musikalischen Mitteln dargestellt wird.
Zu Beginn ertönen sphärische Klänge im Blech, begleitet von pulsierenden Achteln im Marimbaphon. Darauf folgen die zwei Hauptmelodien des Stücks. Nach einem rhythmischen Übergang sind dieselben Melodien erneut in einem rockigen Groove zu hören. Dabei ist eine regelrechte Euphorie spürbar. Eine Bridge in der parallelen Molltonart leitet zum nächsten Abschnitt über. Hier werden Fragmente der beiden Hauptmelodien teilweise solistisch dargeboten. Allmählich wird der Klang immer lauter und dichter. Die überschwängliche Lebensfreude wird durch Taktwechsel sowie durch ein Schlagzeugsolo mit kurzen Orchestereinwürfen zum Ausdruck gebracht. Schließlich erklingt zuerst die zweite und dann die erste Hauptmelodie, Letztere allerdings fanfarenartig und in halbem Tempo. Das Stück endet – etwas überraschend – wie es begonnen hat: mit der Darstellung der leuchtenden Aura durch sphärische Klänge.
Diese Komposition wurde mit Hilfe eines Beitrags aus dem Musikinvestitionsfonds, einer Initiative von Buma/Stemra in Zusammenarbeit mit Voi(C)e, der Vereinigung für Urheberrechtsinteressen und dem Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft in den Niederlanden, erstellt.
Zu Beginn ertönen sphärische Klänge im Blech, begleitet von pulsierenden Achteln im Marimbaphon. Darauf folgen die zwei Hauptmelodien des Stücks. Nach einem rhythmischen Übergang sind dieselben Melodien erneut in einem rockigen Groove zu hören. Dabei ist eine regelrechte Euphorie spürbar. Eine Bridge in der parallelen Molltonart leitet zum nächsten Abschnitt über. Hier werden Fragmente der beiden Hauptmelodien teilweise solistisch dargeboten. Allmählich wird der Klang immer lauter und dichter. Die überschwängliche Lebensfreude wird durch Taktwechsel sowie durch ein Schlagzeugsolo mit kurzen Orchestereinwürfen zum Ausdruck gebracht. Schließlich erklingt zuerst die zweite und dann die erste Hauptmelodie, Letztere allerdings fanfarenartig und in halbem Tempo. Das Stück endet – etwas überraschend – wie es begonnen hat: mit der Darstellung der leuchtenden Aura durch sphärische Klänge.
Diese Komposition wurde mit Hilfe eines Beitrags aus dem Musikinvestitionsfonds, einer Initiative von Buma/Stemra in Zusammenarbeit mit Voi(C)e, der Vereinigung für Urheberrechtsinteressen und dem Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft in den Niederlanden, erstellt.