Strange Humors
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(Large Conductor Score ONLY - GROßFORMAT)
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John Mackey
Strange Humors
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Beschreibung:

  • Erschienen: 01.01.2023
  • Dauer: 05:30
Im Auftrag der American Bandmasters Association.

Weltpremiere am 1. März 2006 auf der ABA-Konferenz in Richardson, Texas. Aufgeführt vom Baylor University Wind Ensemble unter der Leitung von Richard Floyd.
"Strange Humors" ist Richard Floyd gewidmet.
Dieses Werk steht auf der Texas UIL Prescribed Music List, die als Grad 4 eingestuft ist.

Strange Humors stellt ein weiteres Werk von Mackey (nach "Redline Tango") dar, das für das Bläserensemble transkribiert wurde. Die erste Version von "Strange Humors" war ein Schülerstück für Streichquartett und Djembe, das Mackey während seines Studiums an der Juilliard School schrieb. Später wurde es für den Gebrauch durch die Parsons Dance Company mit Choreographie von Robert Battle angepasst. Die Transkription erfolgte auf Wunsch von Richard Floyd im Namen der American Bandmasters Association. Das Stück stellt eine Verschmelzung von Musikkulturen dar - die modalen Melodien und synkopierten Rhythmen der orientalischen Musik mit der perkussiven Begleitung des afrikanischen Trommelns.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht der Puls der Djembe, der von der Originalversion erhalten bleibt. Die Djembe, eine sanduhrförmige Trommel, die mit bloßen Händen gespielt wird, ist ein wichtiger Bestandteil der Bräuche westafrikanischer Länder wie Mali und Guinea, wo Djembe-Ensembles viele funktionale Feierlichkeiten der Gesellschaft begleiten.

Das Stück beginnt mit einem schwülen Englischhornsolo, einer mit phrygischem Einfluss geschnürten Linie, die die "typischen" Melodien der nordöstlichsten Teile des afrikanischen Kontinents - vor allem Ägyptens, aber auch Teile der arabischen Halbinsel - repräsentiert. Später emulieren die Saxophone die schlangenförmigen Linien des Englischhorns. Die Hinzufügung von Bläsern und Hilfsschlagzeug zur ursprünglichen Orchestrierung sorgt für besondere Wirkung in den Shout-Abschnitten des Stückes, und der Groove der Djembe in Kombination mit den eigenartigen Rhythmen hinterlässt einen Eindruck, der lange nach seinem Ende im Kopf des Zuhörers verweilt.
Programmnotiz von Jake Wallace
Bitte geben Sie Jake Wallace bei der Reproduktion oder beim Auszug dieser Programmnotiz an.