Lorenzo Pusceddu
Tango de fuego
Lorenzo Pusceddu
Tango de fuego
- Besetzung Blasorchester
- Komponist Lorenzo Pusceddu
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Scomegna Edizioni Musicali
- Bestell-Nr. SCO-B1729-17
Beschreibung:
Die Komposition ist eine Hommage an den Tango, einen argentinischen Tanz kubanischen Ursprungs, der zwischen 1880 und 1920 aus einer Mischung verschiedener Volkstänze entstand. Anfänglich von der Oberschicht abgelehnt, wurde er zwischen 1910 und 1920 in Europa populär. Der berühmte Komponist Piazzolla war italienischer Abstammung.
Die Zeit von 1880 bis 1920, die so genannte "Alte Garde", umfasst die Entstehung und Entwicklung der Elemente, die später dieses Musikgenre definieren sollten. So entstand der Tango als eine Mischung aus anderen populären Musiken und Tänzen, wie der Milonga und dem andalusischen Tango. Da er als lasziver Tanz galt, wurde er von der Mittel- und Oberschicht abgelehnt, die Gesellschaftstänze und mit ihnen den Wiener Walzer tanzte. Erst im Jahrzehnt zwischen 1910 und 1920 wurde der Tango akzeptiert und kam in den großen Salons der europäischen Hauptstädte, darunter Paris, Berlin, Rom und Wien, in Mode und wurde zunächst von einem Trio aus Geige, Gitarre und Flöte gespielt. Einige Tangos wurden für Klavier oder Klavier und Gesang geschrieben. Später wurde das Trio zu Klavier, Geige und Akkordeon. Später bildeten sich spezialisierte Tango-Orchester. Die Namen der wichtigsten Komponisten sind alle italienischer Abstammung. Sogar der Komponist und Orchesterleiter Astor Piazzolla hatte italienische Großeltern, seine Großeltern väterlicherseits stammten aus Apulien und seine Großeltern mütterlicherseits aus der Toskana.
Die Zeit von 1880 bis 1920, die so genannte "Alte Garde", umfasst die Entstehung und Entwicklung der Elemente, die später dieses Musikgenre definieren sollten. So entstand der Tango als eine Mischung aus anderen populären Musiken und Tänzen, wie der Milonga und dem andalusischen Tango. Da er als lasziver Tanz galt, wurde er von der Mittel- und Oberschicht abgelehnt, die Gesellschaftstänze und mit ihnen den Wiener Walzer tanzte. Erst im Jahrzehnt zwischen 1910 und 1920 wurde der Tango akzeptiert und kam in den großen Salons der europäischen Hauptstädte, darunter Paris, Berlin, Rom und Wien, in Mode und wurde zunächst von einem Trio aus Geige, Gitarre und Flöte gespielt. Einige Tangos wurden für Klavier oder Klavier und Gesang geschrieben. Später wurde das Trio zu Klavier, Geige und Akkordeon. Später bildeten sich spezialisierte Tango-Orchester. Die Namen der wichtigsten Komponisten sind alle italienischer Abstammung. Sogar der Komponist und Orchesterleiter Astor Piazzolla hatte italienische Großeltern, seine Großeltern väterlicherseits stammten aus Apulien und seine Großeltern mütterlicherseits aus der Toskana.