Ludwig van Beethoven
Wellingtons Sieg
Wellington's Victory
Ludwig van Beethoven
Wellingtons Sieg
Wellington's Victory
- Besetzung Blasorchester
- Komponist Ludwig van Beethoven
- Bearbeiter Andreas van Zoelen
- Serie Baton Orchestral
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur Download
- Verlag Baton Music
- Bestell-Nr. BTM1057SC-DL
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Beschreibung:
Nach der "Schlacht von Vitoria" überredete Beethovens Freund Johann Nepomuk Maelzel ihn, eine Komposition für sein Panharmonium (eine Art "mechanisches Orchester") zum Gedenken an diese Schlacht zu schreiben. Das Stück "Wellingtons Sieg" wurde dem Prinzregenten, dem späteren König Georg IV., gewidmet und am 8. Dezember 1813 in Wien bei einem Benefizkonzert für österreichische und bayerische Soldaten, die in der "Schlacht bei Hanau" verwundet worden waren, unter Beethovens Leitung uraufgeführt. Es war sofort ein Publikumsmagnet und stieß bei den frühen Konzertbesuchern auf große Begeisterung, und das Stück erwies sich für Beethoven als erheblicher Geldbringer.
'Wellingtons Sieg' ist so etwas wie eine musikalische Neuheit. Neben dem Orchester gibt es auf der Bühne zwei "Seiten", eine britische und eine französische, die beide die gleichen Instrumente spielen: Trompeten, Snare Drums, 'Canon' und Ratsche. Das Werk besteht aus zwei Teilen: der "Schlacht" und der "Sieges-Sinfonie". Der erste Teil ist eine Programmmusik, die zwei sich nähernde gegnerische Armeen beschreibt und ausgedehnte Passagen enthält, in denen Schlachtszenen dargestellt werden. Sie verwendet "Rule Britannia" für die britische Seite und "Marlbrough s'en va-t-en guerre" für die französische Seite. Die "Siegessymphonie" weist einige typische Beethovensche Kompositionstechniken auf. Sie kann als Sonatenform betrachtet werden, die ohne Durchführung mit einer ausgedehnten Coda ausgestattet ist.
Der niederländische Arrangeur Andreas van Zoelen transkribierte 'Wellingtons Sieg' für Symphonic Band.
'Wellingtons Sieg' ist so etwas wie eine musikalische Neuheit. Neben dem Orchester gibt es auf der Bühne zwei "Seiten", eine britische und eine französische, die beide die gleichen Instrumente spielen: Trompeten, Snare Drums, 'Canon' und Ratsche. Das Werk besteht aus zwei Teilen: der "Schlacht" und der "Sieges-Sinfonie". Der erste Teil ist eine Programmmusik, die zwei sich nähernde gegnerische Armeen beschreibt und ausgedehnte Passagen enthält, in denen Schlachtszenen dargestellt werden. Sie verwendet "Rule Britannia" für die britische Seite und "Marlbrough s'en va-t-en guerre" für die französische Seite. Die "Siegessymphonie" weist einige typische Beethovensche Kompositionstechniken auf. Sie kann als Sonatenform betrachtet werden, die ohne Durchführung mit einer ausgedehnten Coda ausgestattet ist.
Der niederländische Arrangeur Andreas van Zoelen transkribierte 'Wellingtons Sieg' für Symphonic Band.