Jan de Haan
Mirage
Ein symphonisches Porträt, inspiriert von der Saga vom "Fliegenden Holländer"
Jan de Haan
Mirage
Ein symphonisches Porträt, inspiriert von der Saga vom "Fliegenden Holländer"
- Besetzung Brass Band
- Komponist Jan de Haan
- Serie Concert and Contest Collection Brass Band en Fanfare
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag De Haske Publications
- Bestell-Nr. DHP1256553-030
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Beschreibung:
Die Komposition Mirage ist von dem Geisterschiff aus der Legende "Der fliegende Holländer", einer tief in der Seefahrerkultur verwurzelten Geschichte, inspiriert. Das Schiff, welches dazu verdammt ist, für immer über die Meere zu fahren, taucht oftmals wie eine Fata Morgana am Horizont auf – eine geheimnisvolle Erscheinung, in der Realität und Illusion unmerklich miteinander verschmelzen.
In dem Stück Mirage soll diese mystische Erscheinung zum Leben erweckt werden. Das Stück beginnt mit einer geheimnisvollen und zugleich wunderbaren Atmosphäre, welche die Illusion einer Luftspiegelung erzeugt. Der Zuhörer wird auf das weite Meer entführt, wo die Grenzen zwischen der Realität und dem Unwirklichen verschwimmen und die geisterhafte Silhouette eines Schiffes allmählich sichtbar wird. Doch plötzlich ändert sich der Klang und es folgen kraftvolle Rhythmen und stürmische Harmonien, die den Kampf des Schiffes gegen die tobenden Naturgewalten zum Ausdruck bringen. Nach diesem intensiven Abschnitt, in dem die Musiker an ihre Grenzen stoßen, kehrt die Ruhe des Meeres zurück. Die wiederkehrenden Luftspiegelungen inspirierten den Komponisten zu einem lyrischen Mittelteil, in dem verschiedene Solisten ihre Geschichten innerhalb dieser Legende erzählen. Im letzten Teil des Stücks werden die Segel wieder gehisst und der Dreimaster setzt seine endlose Reise fort.
In dem Stück Mirage soll diese mystische Erscheinung zum Leben erweckt werden. Das Stück beginnt mit einer geheimnisvollen und zugleich wunderbaren Atmosphäre, welche die Illusion einer Luftspiegelung erzeugt. Der Zuhörer wird auf das weite Meer entführt, wo die Grenzen zwischen der Realität und dem Unwirklichen verschwimmen und die geisterhafte Silhouette eines Schiffes allmählich sichtbar wird. Doch plötzlich ändert sich der Klang und es folgen kraftvolle Rhythmen und stürmische Harmonien, die den Kampf des Schiffes gegen die tobenden Naturgewalten zum Ausdruck bringen. Nach diesem intensiven Abschnitt, in dem die Musiker an ihre Grenzen stoßen, kehrt die Ruhe des Meeres zurück. Die wiederkehrenden Luftspiegelungen inspirierten den Komponisten zu einem lyrischen Mittelteil, in dem verschiedene Solisten ihre Geschichten innerhalb dieser Legende erzählen. Im letzten Teil des Stücks werden die Segel wieder gehisst und der Dreimaster setzt seine endlose Reise fort.