Jean-François Michel
Zoom
Jean-François Michel
Zoom
- Besetzung Brass Band
- Komponist Jean-François Michel
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur
- Verlag Editions Bim
- Bestell-Nr. BIM-BRB14B
Beschreibung:
ZOOM
> Die Augen, genau wie der bewegliche Fokusmechanismus einer Kamera, fangen ein erstes Motiv ein: das hektische, aufregende, leidenschaftliche menschliche Leben.
> Dann versucht man, in Richtung Himmel zu zoomen, jene kosmische Unendlichkeit, die für unsere Vorstellungskraft unerreichbar ist, wenn wir sternenklare Nächte erleben.
> Eine dritte Einstellung bringt uns der Natur näher, durch die Geräusche des Windes, der durch die Blätter streicht, oder die verschiedenen Rufe, Schreie oder das Flüstern der Tierwelt.
Dieses Grübeln endet mit einem lyrischen Gedicht, einer stillen Ode, in der die Zoom-Effekte durch die Realität stabilisiert werden.
Technische Erläuterungen zum 3. Ggf. zusätzliche Mitwirkende einsetzen, um akustische Ausgewogenheit zu erreichen.
b) die Vogelstimmen-Instrumente werden auf fünf oder sechs Mitwirkende verteilt, die sich an verschiedenen Stellen im Blasorchester befinden.
c) gesprochener Chor (nicht im Instrument), der die notierten Klangnachbildungen flüstert (tsss..., lelele...).
d) durch das Instrument geblasene Töne: in den vorgesehenen Tonhöhen sind die geblasenen Töne hörbar. Die Intonation wird leicht verändert, aber das ist nicht wichtig. Nicht überblasen.
Jean-François Michel, septembre 2014, Courtepin, Schweiz
> Die Augen, genau wie der bewegliche Fokusmechanismus einer Kamera, fangen ein erstes Motiv ein: das hektische, aufregende, leidenschaftliche menschliche Leben.
> Dann versucht man, in Richtung Himmel zu zoomen, jene kosmische Unendlichkeit, die für unsere Vorstellungskraft unerreichbar ist, wenn wir sternenklare Nächte erleben.
> Eine dritte Einstellung bringt uns der Natur näher, durch die Geräusche des Windes, der durch die Blätter streicht, oder die verschiedenen Rufe, Schreie oder das Flüstern der Tierwelt.
Dieses Grübeln endet mit einem lyrischen Gedicht, einer stillen Ode, in der die Zoom-Effekte durch die Realität stabilisiert werden.
Technische Erläuterungen zum 3. Ggf. zusätzliche Mitwirkende einsetzen, um akustische Ausgewogenheit zu erreichen.
b) die Vogelstimmen-Instrumente werden auf fünf oder sechs Mitwirkende verteilt, die sich an verschiedenen Stellen im Blasorchester befinden.
c) gesprochener Chor (nicht im Instrument), der die notierten Klangnachbildungen flüstert (tsss..., lelele...).
d) durch das Instrument geblasene Töne: in den vorgesehenen Tonhöhen sind die geblasenen Töne hörbar. Die Intonation wird leicht verändert, aber das ist nicht wichtig. Nicht überblasen.
Jean-François Michel, septembre 2014, Courtepin, Schweiz