Dominique Vellard
Pater Noster et Ave Maria
Dominique Vellard
Pater Noster et Ave Maria
- Besetzung Soli und Chor
- Komponist Dominique Vellard
- Ausgabe Chorpartitur
- Verlag Symétrie
- Bestell-Nr. 9782364852761
Beschreibung:
Das Pater Noster und das Ave Maria sind für ein Vokalensemble mit mindestens 4 Sopranen, 4 Altstimmen, 5 Tenören und 4 Bässen geschrieben.
Beide Stücke eignen sich gleichermaßen für die konzertante Aufführung (in Gruppen oder einzeln) und für den liturgischen Gebrauch.
Wie so oft vertone ich gerne wesentliche Texte der christlichen Liturgie, die von Komponisten regelmäßig verwendet werden (Messe, Requiem, Stabat mater, Psalmen Miserere und Jubilate Deo, Magnificat).
Im Pater Noster ist die Prosodie von den Psalmen inspiriert, die von Claude Le Jeune in antiker Manier gemessen wurden. Die Komposition verwendet lange und kurze Werte und wechselt zwischen 2-taktigen und 3-taktigen Rhythmen. Für die Aufführung ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass es die Dynamik der lateinischen Prosodie ist, die den Rhythmus erzeugt, und nicht umgekehrt: der Stimmfluss muss flexibel bleiben, um die Qualität des Legato zu bewahren.
Im Ave Maria sind die kleinen Noten auf den Takt zu singen, präzise, aber ohne Brutalität.
Bezüglich dieser beiden Stücke können wir illustre Vorgänger wie Liszt und Strawinsky erwähnen, die sich um eine gewisse Einfachheit bemühten, die der Universalität des Textes und seiner Eignung für die Liturgie angepasst war.
(Übersetzung Hjördis Thébault)
Beide Stücke eignen sich gleichermaßen für die konzertante Aufführung (in Gruppen oder einzeln) und für den liturgischen Gebrauch.
Wie so oft vertone ich gerne wesentliche Texte der christlichen Liturgie, die von Komponisten regelmäßig verwendet werden (Messe, Requiem, Stabat mater, Psalmen Miserere und Jubilate Deo, Magnificat).
Im Pater Noster ist die Prosodie von den Psalmen inspiriert, die von Claude Le Jeune in antiker Manier gemessen wurden. Die Komposition verwendet lange und kurze Werte und wechselt zwischen 2-taktigen und 3-taktigen Rhythmen. Für die Aufführung ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass es die Dynamik der lateinischen Prosodie ist, die den Rhythmus erzeugt, und nicht umgekehrt: der Stimmfluss muss flexibel bleiben, um die Qualität des Legato zu bewahren.
Im Ave Maria sind die kleinen Noten auf den Takt zu singen, präzise, aber ohne Brutalität.
Bezüglich dieser beiden Stücke können wir illustre Vorgänger wie Liszt und Strawinsky erwähnen, die sich um eine gewisse Einfachheit bemühten, die der Universalität des Textes und seiner Eignung für die Liturgie angepasst war.
(Übersetzung Hjördis Thébault)