Giovanni Battista Pergolesi
Vespro della Beata Vergine
Marienvesper
Giovanni Battista Pergolesi
Vespro della Beata Vergine
Marienvesper
- Besetzung Soli, Chor und Klavier
- Komponist Giovanni Battista Pergolesi
- Bearbeiter Malcolm Bruno
- Herausgeber Edward Higginbottom Malcolm Bruno
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierauszug Download
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA7675-90-DL
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Beschreibung:
Zu Ehren des Erdbeben-Schutzheiligen Neapels Emidius komponierte Giovanni Battista Pergolesi 1732 eine Vesper, die - mit dem Vesper-Introitus "Domine ad adjuvandum" und den drei Psalmen "Dixit Dominus", "Laudate" und "Confitebor" - nur teilweise erhalten ist.
Die Rekonstruktion Malcolm Brunos, die neben dem "Salve Regina" als Kontrafakturen einer weltlichen Kantate Pergolesis den "Hymnus" und das "Magnificat" sowie kleinere instrumentale Einwürfe ergänzt, präsentiert mit dieser Vesper einen klanglichen Überblick über die kompositorische Entwicklung Pergolesis. Denn die Rekonstruktion spannt den Bogen vom frühen "Confitebor" mit seinen Anklängen an Vivaldi bis zum späten, an das berühmte "Stabat mater" erinnernden "Salve Regina", von der polyphonen Chor behandlung zur opernhaften Arie, vom groß besetzen, prachtvollen "Dixit" zum geradezu intimen "Laudate". Die Ausgabe folgt soweit wie möglich den originalen Quellen und bietet in einem Anhang ausführliche aufführungspraktische Hinweise.
Die Rekonstruktion Malcolm Brunos, die neben dem "Salve Regina" als Kontrafakturen einer weltlichen Kantate Pergolesis den "Hymnus" und das "Magnificat" sowie kleinere instrumentale Einwürfe ergänzt, präsentiert mit dieser Vesper einen klanglichen Überblick über die kompositorische Entwicklung Pergolesis. Denn die Rekonstruktion spannt den Bogen vom frühen "Confitebor" mit seinen Anklängen an Vivaldi bis zum späten, an das berühmte "Stabat mater" erinnernden "Salve Regina", von der polyphonen Chor behandlung zur opernhaften Arie, vom groß besetzen, prachtvollen "Dixit" zum geradezu intimen "Laudate". Die Ausgabe folgt soweit wie möglich den originalen Quellen und bietet in einem Anhang ausführliche aufführungspraktische Hinweise.