Tina Ternes
Die Seele ist wie der Wind
für Frauenchor (S1, S2, S3, A1, A2)
Tina Ternes
Die Seele ist wie der Wind
für Frauenchor (S1, S2, S3, A1, A2)
- Besetzung Frauenchor (SSSAA)
- Komponist Tina Ternes
- Ausgabe Noten
- Verlag Furore Verlag
- Bestell-Nr. FUR15169
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Beschreibung:
Das Stück entstand für den Wettbewerb Females Featured 2 und vertont das gleichnamige Gedicht von Hildegard von Bingen für fünfstimmigen Frauenchor.
Das Stück entstand für den Wettbewerb Females Featured 2 und vertont das gleichnamige Gedicht von Hildegard von Bingen für fünfstimmigen Frauenchor. Dem Text hinzugefügt ist das Wort "Anima", das sowohl als eine Art Refrain, als auch als Überleitung zwischen den unterschiedlich vertonten Gedichtzeilen fungiert. Die Setzweise orientiert sich ein Wenig am Palästrina-Stil der Renaissance, indem die Rhythmik der einzelnen Soggetti stark an den Sprachrhythmus angelehnt ist und trotz Polyphonie eine hohe Textverständlichkeit angestrebt wird.
Dabei ist es durchaus herausfordernd für den Chor, die jeweils führenden Soggetti dynamisch gegenüber den Begleitstimmen hervorzuheben, denn sie finden sich meist nicht sehr lange in einer Stimme. Neben der Setzweise spielt die Harmonik eine wichtige Rolle. Grundtonart ist G-Dur, mit einigen erweiterten Akkorden, die jedoch nicht herausstechen, sondern weich fließend in den Satz eingewoben sind.
Das Stück entstand für den Wettbewerb Females Featured 2 und vertont das gleichnamige Gedicht von Hildegard von Bingen für fünfstimmigen Frauenchor. Dem Text hinzugefügt ist das Wort "Anima", das sowohl als eine Art Refrain, als auch als Überleitung zwischen den unterschiedlich vertonten Gedichtzeilen fungiert. Die Setzweise orientiert sich ein Wenig am Palästrina-Stil der Renaissance, indem die Rhythmik der einzelnen Soggetti stark an den Sprachrhythmus angelehnt ist und trotz Polyphonie eine hohe Textverständlichkeit angestrebt wird.
Dabei ist es durchaus herausfordernd für den Chor, die jeweils führenden Soggetti dynamisch gegenüber den Begleitstimmen hervorzuheben, denn sie finden sich meist nicht sehr lange in einer Stimme. Neben der Setzweise spielt die Harmonik eine wichtige Rolle. Grundtonart ist G-Dur, mit einigen erweiterten Akkorden, die jedoch nicht herausstechen, sondern weich fließend in den Satz eingewoben sind.