Leoš Janáček
Tagebuch eines Verschollenen
für Tenor, Alt, drei Frauenstimmen und Klavier
Leoš Janáček
Tagebuch eines Verschollenen
für Tenor, Alt, drei Frauenstimmen und Klavier
- Besetzung Soli (AT), Frauenchor (SSA) und Klavier
- Komponist Leoš Janáček
- Serie B
- Herausgeber Jiří Zahrádka
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierpartitur
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA9575
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Beschreibung:
> Erste Urtextausgabe mit ausführlichem Vorwort (tsch./engl./dt.) und kritischem Bericht (engl.) des Herausgebers
> Gesangstexte in deutscher (Max Brod) und englischer (Bernard Keefe) Übersetzung
> Nummern 9-11 mit Alt und drei Frauenstimmen auch online
Janáceks intimes kammermusikalisches Drama über die leidenschaftliche Liebe eines einfachen Bauernjungen zu einer schönen Zigeunerin gehört zu den vokalen Meisterwerken des Komponisten.
Der Zyklus von 22 Liedern für Tenor (in drei Nummern kommen ein Alt und drei Frauenstimmen hinzu) wurde nach anonym veröffentlichten Gedichten komponiert. Als deren Autor wurde erst 80 Jahre später der regionale Dichter und Schriftsteller Ozef Kalda identifiziert.
Der Zyklus beinhaltet auch szenische Elemente (etwa den Ein- und Abgang der Sängerin, Angaben zu Lichteffekten etc.). Das 'Tagebuch' wurde in den Jahren 1917 bis 1919 komponiert.
Bei der Uraufführung 1921 in Brünn wurde eine Abschrift von Gustav Homola verwendet, die auch als Vorlage für den Erstdruck beim Brünner Verleger Oldrich Pazdírek (1921) und für die nun erschienene erste Urtextausgabe diente.
> Gesangstexte in deutscher (Max Brod) und englischer (Bernard Keefe) Übersetzung
> Nummern 9-11 mit Alt und drei Frauenstimmen auch online
Janáceks intimes kammermusikalisches Drama über die leidenschaftliche Liebe eines einfachen Bauernjungen zu einer schönen Zigeunerin gehört zu den vokalen Meisterwerken des Komponisten.
Der Zyklus von 22 Liedern für Tenor (in drei Nummern kommen ein Alt und drei Frauenstimmen hinzu) wurde nach anonym veröffentlichten Gedichten komponiert. Als deren Autor wurde erst 80 Jahre später der regionale Dichter und Schriftsteller Ozef Kalda identifiziert.
Der Zyklus beinhaltet auch szenische Elemente (etwa den Ein- und Abgang der Sängerin, Angaben zu Lichteffekten etc.). Das 'Tagebuch' wurde in den Jahren 1917 bis 1919 komponiert.
Bei der Uraufführung 1921 in Brünn wurde eine Abschrift von Gustav Homola verwendet, die auch als Vorlage für den Erstdruck beim Brünner Verleger Oldrich Pazdírek (1921) und für die nun erschienene erste Urtextausgabe diente.