James MacMillan
A Choral Sequence from the St John Passion
James MacMillan
A Choral Sequence from the St John Passion
- Besetzung Gemischter Chor (SATB) und Orgel
- Opt. Besetzung Gemischter Chor (SATB), Orgel und Percussion
- Komponist James MacMillan
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Orgelpartitur
- Verlag Boosey & Hawkes
- Bestell-Nr. BH12977
Lieferzeit 1-3 Arbeitstage
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
Diese 17-minütige Choralsequenz für gemischten Chor und Orgel sowie einer optionalen Begleitung durch Schlagwerk präsentiert fünf der lateinischen 'Motetten', die am Ende von Abschnitten in James MacMillans St John Passion (2007) erklingen: 'Astiterunt reges terræ', 'Judas, mercator pessimus', 'Peccantem me quotidie', 'Crucifixus etiam pro nobis', 'Stabat Mater'. Im letztgenannten Stück zitiert MacMillan einen Choral aus Passionen von J. S. Bach. Daher ist auch Bachs Originalwerk als möglicher Eröffnungschoral für diese Choralsequenz enthalten, und kann entweder in Deutsch oder Englisch gesungen werden.
Die Sequenz wurde von Nigel Perrin (Bath Camerata) ausgewählt, der über seine Auswahl sagt: Ich habe diese Teile ausgesucht, weil sie auch für sich alleine stehen können und wirkungsvolle 'Motetten' mit Orgelbegleitung darstellen. Die Abfolge der Stücke formt eine Art chronologische Sequenz. Auch wenn ihre Tonarten nicht miteinander in Beziehung stehen, hatte ich das Gefühl, dass dies nicht so entscheidend ist, da die Stücke sehr unterschiedlich sind und ihre eigenen Klangwelten und Emotionen kreieren. Die Originalsätze aus der Passion habe ich nicht verändert. Im Gegenteil habe ich eher Material weggelassen, sodass der chorale Aufbau für sich alleine stehen kann.'A Choral Sequence from the St John Passion repräsentiert eine bedeutsame Ergänzung im Repertoire der Chormusik für die Passionszeit, und eignet sich gleichermaßen für Gottesdienst und Konzert.
Die Sequenz wurde von Nigel Perrin (Bath Camerata) ausgewählt, der über seine Auswahl sagt: Ich habe diese Teile ausgesucht, weil sie auch für sich alleine stehen können und wirkungsvolle 'Motetten' mit Orgelbegleitung darstellen. Die Abfolge der Stücke formt eine Art chronologische Sequenz. Auch wenn ihre Tonarten nicht miteinander in Beziehung stehen, hatte ich das Gefühl, dass dies nicht so entscheidend ist, da die Stücke sehr unterschiedlich sind und ihre eigenen Klangwelten und Emotionen kreieren. Die Originalsätze aus der Passion habe ich nicht verändert. Im Gegenteil habe ich eher Material weggelassen, sodass der chorale Aufbau für sich alleine stehen kann.'A Choral Sequence from the St John Passion repräsentiert eine bedeutsame Ergänzung im Repertoire der Chormusik für die Passionszeit, und eignet sich gleichermaßen für Gottesdienst und Konzert.