Auf den Mund
aus: Sonne, Mond und Sterne
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Peter Schindler
Auf den Mund
aus: Sonne, Mond und Sterne
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Peter Schindler
Auf den Mund

aus: Sonne, Mond und Sterne

  • Besetzung Gemischter Chor (SATB) und Klavier
  • Komponist Peter Schindler
  • Schwierigkeit
    (mittel)
  • Ausgabe Klavierpartitur Download
  • Verlag Carus-Verlag
  • Bestell-Nr. CV09267-60-DL
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Beschreibung:

  • Sprache: Deutsch
  • Seiten: 8
  • Erschienen: 28.06.2021
  • Dauer: 2:00
  • Tonart: D-Dur
  • Genre: Klassik, Klassische Musik der Moderne
  • Begleitung: Klavier
  • ISMN: 9790007294717
Peter Schindlers abendfüllendes weltliches Chorwerk Sonne, Mond und Sterne erzählt eine Liebesgeschichte nach 'alten' Texten, die durch die musikalische Umsetzung eine neue Interpretation erfahren. Die Sätze handeln von den Himmelskörpern Sonne, Mond und Sterne; von Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft, Zeit, Lebenskreislauf, von Träumen und vom Sterben. Alltägliches, Derbkomisches wird dabei genauso besungen wie Tiefernstes. Nun sind einzelne Sätze in Einzelausgaben mit Klavierbegleitung erhältlich.

> Chorsatz von mittlerem Schwierigkeitsgrad
> spricht den erfahrenen 'Brahms-Requiem-Sänger' ebenso an wie ambitionierte Kammer- oder Jugendchöre, die aus der Gospel-, Pop- oder Jazzliteratur kommen
> zwischen Jazz, Chanson, Pop und Kammermusik

Hymnisch wird der Mund gefeiert! Barockdichter Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau wiederholt das Eröffnungswort MUND in allen zehn Zeilen seines Gedichtes durchgehend und treibt die Fixierung auf die Erotik kunstvoll auf die Spitze. Die Männerstimmen bilden ein 'Mund-Ostinato' im blues-artigen Dominantseptakkord. Das Ostinato dient als grooviger Unterbau für sehnsuchtsvolle Akklamationen der Frauenstimmen. Ihre Bitten werden zur drängenden Forderung gesteigert, das Küssen nun endlich zu vollziehen.

So wird der 300 Jahre alte Text rund um den purpurnen Korallenmund ganz ins Hier und Jetzt gezogen. Die letzte Zeile des Gedichtes ist eindeutig: 'Lass mich einen Kuss auf deinen Purpur setzen'. Im kräftigen Forte endet das Stück abrupt.

Peter Schindler