Gabriel Fauré
Aurore op. 39,1
pour choer (SSATB) et piano
Gabriel Fauré
Aurore op. 39,1
pour choer (SSATB) et piano
- Besetzung Gemischter Chor (SSATB) und Klavier
- Komponist Gabriel Fauré
- Bearbeiter Denis Rouger
- Texter Armand Silvestre
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierpartitur
- Verlag Carus-Verlag
- Bestell-Nr. CV09279-00
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
- Mengenstaffel:
- ab 40 Stück 3,56 €
- ab 60 Stück 3,16 €
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
In drei Strophen beschreibt" Aurore "die heraufziehende Morgendämmerung durch eine sich intensivierende Klavierbegleitung: Die wie verlöschende Sterne aufscheinenden kurzen Viertelnoten der ersten Strophe in G-Dur gehen in der zweiten Strophe in eine perlende Sechzehntelbegleitung in Moll über. Schillernde Harmonik lässt die in den Tautropfen glänzenden ersten Sonnenstrahlen aufscheinen, und "wie ein leichter Schwarm" entfliehen die Träume. Die dritte Strophe kehrt ins verheißungsvolle G-Dur zurück: der neue Tag erwacht mit seinem Versprechen von Liebe und Schönheit.
Das vorliegende Kunstlied wurde ursprünglich nicht für Kammerchor, sondern für eine Solostimme und Klavier geschaffen. Denis Rouger hat es behutsam den Bedürfnissen und Ausdrucksmöglichkeiten eines größeren Ensembles angepasst, ohne dabei die Qualitäten des Originals zu verleugnen. Jede Stimme im Chor erhält ihre aus dem harmonischen und rhythmischen Gerüst extrahierte Melodielinie. Dabei verbindet sich die Vielfalt und Raffinesse des chorischen Ausdrucks mit der enormen Flexibilität in Gestaltung und Ausdruck, wie sie die französischen Mélodies oder das deutsche Kunstlied von einem Solisten und dem Klavierpart fordern.
Das vorliegende Kunstlied wurde ursprünglich nicht für Kammerchor, sondern für eine Solostimme und Klavier geschaffen. Denis Rouger hat es behutsam den Bedürfnissen und Ausdrucksmöglichkeiten eines größeren Ensembles angepasst, ohne dabei die Qualitäten des Originals zu verleugnen. Jede Stimme im Chor erhält ihre aus dem harmonischen und rhythmischen Gerüst extrahierte Melodielinie. Dabei verbindet sich die Vielfalt und Raffinesse des chorischen Ausdrucks mit der enormen Flexibilität in Gestaltung und Ausdruck, wie sie die französischen Mélodies oder das deutsche Kunstlied von einem Solisten und dem Klavierpart fordern.