Johannes Maria Staud
Der Gesang der Weiden
Auszug aus der Oper "Die Weiden" für gemischten Chor a cappella
Johannes Maria Staud
Der Gesang der Weiden
Auszug aus der Oper "Die Weiden" für gemischten Chor a cappella
- Besetzung Gemischter Chor (SATB)
- Komponist Johannes Maria Staud
- Ausgabe Chorpartitur
- Verlag Breitkopf & Härtel
- Bestell-Nr. CHB5389-02
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Beschreibung:
Leicht revidierter und umgearbeiteter Auszug aus dem sechsten Bild
Der Gesang der Weiden ist ein leicht revidierter und umgearbeiteter Auszug aus dem VI. Bild der Oper Die Weiden. Das Werk ist für Chor a Cappella (mindesten 16 Stimmen).Bei der Oper Die Weiden handelt es sich um eine Reise ‚into the heart of darkness‘ an einem großen Strom in Mitteleuropa heute, den man, wenn man so will, unzweifelhaft als die Donau identifizieren kann. Das Geschehen schwankt zwischen einer Reisegeschichte zweier sich entzweiender Liebender und einem surreal verzerrten Beobachten der bedrohlichen Entwicklungen heute. Stichworte: der Wutbürger, die Bürgerwehr, das zunehmende Abschotten von außen und die Verrohung der gesellschaftlichen Mitte - und dies trotz unserer schwer belasteten Geschichte. Das erreichen wir mit pandämonischen Halluzinationen einer der Protagonistinnen wie auch durch das Verwandlungsmotiv Mensch-Karpfen.(Johannes Maria Staud)
Der Gesang der Weiden ist ein leicht revidierter und umgearbeiteter Auszug aus dem VI. Bild der Oper Die Weiden. Das Werk ist für Chor a Cappella (mindesten 16 Stimmen).Bei der Oper Die Weiden handelt es sich um eine Reise ‚into the heart of darkness‘ an einem großen Strom in Mitteleuropa heute, den man, wenn man so will, unzweifelhaft als die Donau identifizieren kann. Das Geschehen schwankt zwischen einer Reisegeschichte zweier sich entzweiender Liebender und einem surreal verzerrten Beobachten der bedrohlichen Entwicklungen heute. Stichworte: der Wutbürger, die Bürgerwehr, das zunehmende Abschotten von außen und die Verrohung der gesellschaftlichen Mitte - und dies trotz unserer schwer belasteten Geschichte. Das erreichen wir mit pandämonischen Halluzinationen einer der Protagonistinnen wie auch durch das Verwandlungsmotiv Mensch-Karpfen.(Johannes Maria Staud)