Die sieben Antiphonen
für Gemischter Chor
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Hermann Grollmann
Die sieben Antiphonen
für Gemischter Chor

Hermann Grollmann
Die sieben Antiphonen

für Gemischter Chor

  • Besetzung Gemischter Chor (SATB)
  • Komponist Hermann Grollmann
  • Schwierigkeit
    (einfach)
  • Ausgabe Chorpartitur
  • Verlag ND-Verlag
  • Bestell-Nr. NDV61002
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Beschreibung:

  • Seiten: 24
  • Erschienen: 01.07.2024
  • Gewicht: 90 g
  • Genre: Klassik, Klassische Musik der Moderne
  • ISMN: 9790502881689
1. O Weisheit (O Sapientia)
2. O Adonai (O Herr)
3. O Wurzel Jesse (O Radix Jesse)
4. O Schlüssel Davids (O Clavis David)
5. O Morgenstern (O Oriens)
6. O König der Völker (O Rex gentium)
7. O Immanuel (Gott mit uns)


Was sind O-Antiphonen ?
Die O-Antiphonen sind sieben Verse, die in der römisch-katholischen Kirche während der Adventszeit gesungen werden und Jesus Christus mit alttestamentlichen Titeln anrufen, um die Sehnsucht nach Erlösung und Hoffnung auszudrücken.

Die Gesänge spiegeln die alte Tradition der Ruflieder wider und sind eine prophetische Vision, die den Wunsch nach der Ankunft des Herrn zum Ausdruck bringt.

Über das Werk
Vom 17. bis 23. Dezember werden im kirchlichen Stundengebet (in der Vesper) die sogenannten grossen O-Antiphonen gesungen. Im lateinischen beginnen sie alle mit O (in der Übersetzung durch "du" wiedergegeben) und rufen nach dem kommen dessen, der alle Sehnsucht der Menschen erfüllen kann (Schott-Messbuch 1984).

"Die letzte Woche vor Weihnachten ist durch sieben festliche Magnificat-Antiphonen ausgezeichnet.
Sie rufen Jesus mit Titeln an, die der alttestamentlichen Prophetie entnommen sind:

O Weisheit ... O Wurzel Jesse ... usw.

Wir erfahren, daß sie in der karolingischen Zeit sehr beliebt waren. Sie gehen aber auf eine ältere, vermutlich römische Tadition zurück. Die Beliebtheit im Mittelalter zeigt sich in vielen Nachbildungen, die aber längst nicht so kraftvoll sind, wie die ursprünglichen sieben Antiphonen.

In der erneuerten Liturgie tauchen die Texte der Antiphonen auch als Halleluja-Verse vom 17. bis 23.Dezember im Lektionar auf".

"Die grossen Antiphonen der Adventzeit sollten nicht verborgene Schätze bleiben, die man nur noch da und dort kennt. Am schönsten ist es, wenn sie an jedem der Tage zwischen dem 17. und 23.Dezember gesungen werden" (Werkbuch zum Gotteslob 1975).