Georg Philipp Telemann
Die wunderbare Beständigkeit der Liebe oder Orpheus TVWV 21:18
Musikalisches Drama (Hamburg 1726)
Georg Philipp Telemann
Die wunderbare Beständigkeit der Liebe oder Orpheus TVWV 21:18
Musikalisches Drama (Hamburg 1726)
- Besetzung Soli, gemischter Chor und Orchester
- Komponist Georg Philipp Telemann
- Bearbeiter Andreas Köhs René Jacobs
- Serie B
- Herausgeber Wolfgang Hirschmann
- Ausgabe Klavierauszug (Urtext)
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA11736-90
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Beschreibung:
In Georg Philipp Telemanns Orpheus-Oper steht nicht Eurydike, sondern die Königin Orasia im Zentrum, die in wahnsinniger, aber unerwiderter Liebe zum sagenhaften Sänger entbrannt ist.
Die erste nachweisbare Aufführung des Werks fand 1726 in Hamburg statt. Passend zur reizvollen Mehrsprachigkeit des Librettos (deutsch, italienisch und französisch) präsentiert der Komponist die Rezitative, Arien und Chöre in den verschiedenen musikalischen Nationalstilen und je nach dramatisch-szenischem Anlass auf unterschiedlichen Stilhöhen, deren Vielfalt vom Liedhaften bis hin zum Pathetisch-Virtuosen reicht.
Der Klavierauszug, der auf dem Urtext der Telemann-Werkausgabe basiert, beinhaltet auch editorisch kenntlich gemachte Ergänzungen (u. a. Neukompositionen von nur textlich überlieferten Rezitativen) des Spezialisten für dieses Repertoire René Jacobs.
Die erste nachweisbare Aufführung des Werks fand 1726 in Hamburg statt. Passend zur reizvollen Mehrsprachigkeit des Librettos (deutsch, italienisch und französisch) präsentiert der Komponist die Rezitative, Arien und Chöre in den verschiedenen musikalischen Nationalstilen und je nach dramatisch-szenischem Anlass auf unterschiedlichen Stilhöhen, deren Vielfalt vom Liedhaften bis hin zum Pathetisch-Virtuosen reicht.
Der Klavierauszug, der auf dem Urtext der Telemann-Werkausgabe basiert, beinhaltet auch editorisch kenntlich gemachte Ergänzungen (u. a. Neukompositionen von nur textlich überlieferten Rezitativen) des Spezialisten für dieses Repertoire René Jacobs.