Ferenc Farkas
Ein Krippenspiel aus Köröshegy
Chorpartitur 1
Ferenc Farkas
Ein Krippenspiel aus Köröshegy
Chorpartitur 1
- Besetzung Gemischter Chor (SSATTB)
- Ausgabe Chorpartitur
- Komponist Ferenc Farkas
- Verlag Carus-Verlag
- Bestell-Nr. CV10378-05
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Beschreibung:
Kleine Besetzung: Sprecher, Soli e Coro SSATTB, Fl, Fg, Tr in C, Vl, Va, Vc, Org. Orchesterfassung: Sprecher, Soli e Coro SSATTB, 2 Fl, 2 Ob, 2 Clt, 2 Fg, 2 Cor, Tr in C, Arpa ad lib, 2 Vl, Va, Vc, Cb, Org
'Ich habe diese Weihnachtskantate aus Köröshegy im Auftrag des Rates des Komitats Somogy geschrieben. Als ich vor etwa einem Jahrzehnt zum ersten Mal die damals noch unrenovierte kleine Kirche von Köröshegy besuchte, dachte ich noch nicht, dass dieses schöne gotische Bauwerk eines Tages zum Ort der Uraufführung eines meiner Werke werden würde. - Die Kantate wird strukturiert durch vier Pfeiler: vier Orgelsoli, die man als 'Ritornelle' bezeichnen könnte, gefolgt von vier A cappella-Chören mit derselben Melodie, jedoch unterschiedlicher Harmonisierung. Diese greifen auf die vier Strophen von In Epiphaniam von Janus Pannonius, dem berühmtesten ungarischen Dichter und Humanisten der Renaissance, zurück. Zwischen diese Pfeiler habe ich Sätze für Chor oder Solisten eingefügt, die volkstümliche ungarische Melodien und Weihnachtslieder aus Siebenbürgen und dem Komitat Somogy verwenden: Lieder der Hirten, Engel und Weisen, und, nach einer Pastorale für Orgel, ein großer Chor in gemischter Besetzung, der Ez karácsony éjszakáján [Heilig Abend] intoniert. Ein Erzähler leitet die einzelnen Nummern durch Abschnitte aus der Weihnachtsgeschichte ein. Mit einem Postludium für Orgel schliesst das Werk.' (Ferenc Farkas) Das Werk kann wahlweise in deutscher, englischer, französischer oder ungarischer Sprache gesungen werden, begleitet von einem Kammerensemble oder einem großen Orchester.
'Ich habe diese Weihnachtskantate aus Köröshegy im Auftrag des Rates des Komitats Somogy geschrieben. Als ich vor etwa einem Jahrzehnt zum ersten Mal die damals noch unrenovierte kleine Kirche von Köröshegy besuchte, dachte ich noch nicht, dass dieses schöne gotische Bauwerk eines Tages zum Ort der Uraufführung eines meiner Werke werden würde. - Die Kantate wird strukturiert durch vier Pfeiler: vier Orgelsoli, die man als 'Ritornelle' bezeichnen könnte, gefolgt von vier A cappella-Chören mit derselben Melodie, jedoch unterschiedlicher Harmonisierung. Diese greifen auf die vier Strophen von In Epiphaniam von Janus Pannonius, dem berühmtesten ungarischen Dichter und Humanisten der Renaissance, zurück. Zwischen diese Pfeiler habe ich Sätze für Chor oder Solisten eingefügt, die volkstümliche ungarische Melodien und Weihnachtslieder aus Siebenbürgen und dem Komitat Somogy verwenden: Lieder der Hirten, Engel und Weisen, und, nach einer Pastorale für Orgel, ein großer Chor in gemischter Besetzung, der Ez karácsony éjszakáján [Heilig Abend] intoniert. Ein Erzähler leitet die einzelnen Nummern durch Abschnitte aus der Weihnachtsgeschichte ein. Mit einem Postludium für Orgel schliesst das Werk.' (Ferenc Farkas) Das Werk kann wahlweise in deutscher, englischer, französischer oder ungarischer Sprache gesungen werden, begleitet von einem Kammerensemble oder einem großen Orchester.
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