Mathilde Kralik von Meyrswalden
Herbstgefühl
nach einem Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe
Mathilde Kralik von Meyrswalden
Herbstgefühl
nach einem Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe
- Besetzung Gemischter Chor (SATB) und Klavier
- Komponist Mathilde Kralik von Meyrswalden
- Ausgabe Partitur
- Verlag Furore Verlag
- Bestell-Nr. FUR15145
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Beschreibung:
Das Manuskript entstand am 18. Oktober 1892 und wird heute in der Österreichischen Nationalbibliothek aufbewahrt. Es umfasst 20 Seiten. Kralik titulierte es wie folgt: Herbstgefühl von Goethe
Musik für Mezzosopran, Alt, Tenor-Baryton und Bass (Soli) mit Klavierbegleitung.
Als Tochter des Glasindustriellen Wilhelm Kralik von Meyrswalden (Adelsstand ab 1877) und seiner zweiten Ehefrau Louise Lobmeyr wurde Mathilde am 3. Dezember 1857 in Linz an der Donau geboren. Ihr Vater spielte Geige und die Mutter Klavier, so wurde schon frühzeitig ihr musikalisches Interesse und Talent im Rahmen der häuslichen Kammermusik entdeckt und gefördert. Die finanziellen Verhältnisse der Eltern gestatteten es ihr, sich vollkommen der Musik zu widmen. 1870 übersiedelte die Familie nach Wien. Dort wurde Mathilde Schülerin von Carl Hertlein, dem Flötisten der Hofoper, und erhielt Privatunterricht von Julius Epstein in Klavier und von Anton Bruckner in Kontrapunkt. 1876 wurde sie am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in den zweiten Jahrgang aufgenommen und erhielt von Franz Krenn Kompositionsunterricht.
Ihr Werkverzeichnis umfasst über 250 Werknummern, darunter 3 Opern, über 100 Lieder, Messen, Melodramen sowie kammermusikalische Werke. Der christliche Glaube war eine starke Säule in ihrem Leben, viele ihrer Kompositionen haben einen religiösen Bezug. Die Texte ihrer Opern und viele ihrer Vokalwerke stammen von ihrem Bruder, dem Dichter Richard Kralik von Meyrswalden. Als ihren hauptsächlichsten Lehrmeister betrachtete Kralik Bach und für die modernen Formen interessierte sie primär Liszt.
Musik für Mezzosopran, Alt, Tenor-Baryton und Bass (Soli) mit Klavierbegleitung.
Als Tochter des Glasindustriellen Wilhelm Kralik von Meyrswalden (Adelsstand ab 1877) und seiner zweiten Ehefrau Louise Lobmeyr wurde Mathilde am 3. Dezember 1857 in Linz an der Donau geboren. Ihr Vater spielte Geige und die Mutter Klavier, so wurde schon frühzeitig ihr musikalisches Interesse und Talent im Rahmen der häuslichen Kammermusik entdeckt und gefördert. Die finanziellen Verhältnisse der Eltern gestatteten es ihr, sich vollkommen der Musik zu widmen. 1870 übersiedelte die Familie nach Wien. Dort wurde Mathilde Schülerin von Carl Hertlein, dem Flötisten der Hofoper, und erhielt Privatunterricht von Julius Epstein in Klavier und von Anton Bruckner in Kontrapunkt. 1876 wurde sie am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in den zweiten Jahrgang aufgenommen und erhielt von Franz Krenn Kompositionsunterricht.
Ihr Werkverzeichnis umfasst über 250 Werknummern, darunter 3 Opern, über 100 Lieder, Messen, Melodramen sowie kammermusikalische Werke. Der christliche Glaube war eine starke Säule in ihrem Leben, viele ihrer Kompositionen haben einen religiösen Bezug. Die Texte ihrer Opern und viele ihrer Vokalwerke stammen von ihrem Bruder, dem Dichter Richard Kralik von Meyrswalden. Als ihren hauptsächlichsten Lehrmeister betrachtete Kralik Bach und für die modernen Formen interessierte sie primär Liszt.