Leopold Hofmann
Homo natus de muliere
(Der Mensch, vom Weibe geboren)
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Leopold Hofmann
Homo natus de muliere
(Der Mensch, vom Weibe geboren)
- Besetzung Gemischter Chor (SATB), 2 Posaunen und Orgel
- Opt. Besetzung Gemischter Chor (SATB), 2 Violen und Orgel
- Ausgabe Chorpartitur
- Komponist Leopold Hofmann
- Verlag Carus-Verlag
- Herausgeber Guido Erdmann
- Bestell-Nr. CV27705-05
inkl. MwSt.,
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| ab | Stück | Preis |
|---|---|---|
| 40 | 40+ | 2,88 € |
| 60 | 60+ | 2,56 € |
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Beschreibung:
Für Chor (SATB), 2 Posaunen (oder Bratschen) und Orgel (Erstausgabe)
'Der Mensch vom Weibe geboren lebt eine kleine Zeit' ist einer der zentralen Bibeltexte über die Vergänglichkeit des menschlichen Daseins aus dem Buch Hiob. Auch Leopold Hofmann, Kapellmeister am Wiener Stephansdom von 1772 bis 1793, dessen kirchenmusikalischer Assistent W. A. Mozart war, vertonte diesen ausdrucksstarken Text.
Das in c-Moll angelegte Stück Hofmanns bietet eine herbe, von Vorhalten geprägte Harmonik in einem homophon durchkomponierten, vierstimmigen Vokalsatz (Soli oder Chor SATB), der nur von zwei Posaunen und Orgelcontinuo verstärkt wird. Vier knappe instrumentale Überleitungen zwischen den einzelnen Textstrophen lockern die im pathetischen Wiener Kirchenstil angelegte Komposition auf, die mit ihrem tragischen Gestus stellenweise in unmittelbare Nähe zu Mozarts Requiem KV 626 rückt.
Die beiden mitgelieferten Posaunenstimmen werden in der originalen Schlüsselung und zusätzlich im Bratschenschlüssel ausgegeben. Die Continuobezifferung wurde so realisiert, dass das Stück alternativ auch ohne Posaunen und nur mit Orgelbegleitung ausführbar ist. Erstausgabe.
Das Werk lässt sich gut kombinieren mit dem Salve Regina von Pietro Cassati aus der Wien-Reihe (CV27703).
'Der Mensch vom Weibe geboren lebt eine kleine Zeit' ist einer der zentralen Bibeltexte über die Vergänglichkeit des menschlichen Daseins aus dem Buch Hiob. Auch Leopold Hofmann, Kapellmeister am Wiener Stephansdom von 1772 bis 1793, dessen kirchenmusikalischer Assistent W. A. Mozart war, vertonte diesen ausdrucksstarken Text.
Das in c-Moll angelegte Stück Hofmanns bietet eine herbe, von Vorhalten geprägte Harmonik in einem homophon durchkomponierten, vierstimmigen Vokalsatz (Soli oder Chor SATB), der nur von zwei Posaunen und Orgelcontinuo verstärkt wird. Vier knappe instrumentale Überleitungen zwischen den einzelnen Textstrophen lockern die im pathetischen Wiener Kirchenstil angelegte Komposition auf, die mit ihrem tragischen Gestus stellenweise in unmittelbare Nähe zu Mozarts Requiem KV 626 rückt.
Die beiden mitgelieferten Posaunenstimmen werden in der originalen Schlüsselung und zusätzlich im Bratschenschlüssel ausgegeben. Die Continuobezifferung wurde so realisiert, dass das Stück alternativ auch ohne Posaunen und nur mit Orgelbegleitung ausführbar ist. Erstausgabe.
Das Werk lässt sich gut kombinieren mit dem Salve Regina von Pietro Cassati aus der Wien-Reihe (CV27703).
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