Caroline Charrière
L’air glisse...
Caroline Charrière
L’air glisse...
- Besetzung Gemischter Chor
- Komponist Caroline Charrière
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Chorpartitur
- Verlag Editions Bim
- Bestell-Nr. BIM-V118
Beschreibung:
In diesem kurzen Lied vertont Caroline Charrière ein Gedicht der Waadtländer Dichterin José-Flore Tappy. Sie widmet es der Freiburger Politikerin Solange Berset, als Dank für ihr Engagement bei der Entstehung ihrer Oper 'Les trois soupirs' (Libretto: Isabelle Daccord) am Murten Classics Festival im August 2015.
Die Atmosphäre dieses Stücks ist unendlich friedlich. Alles ist so, wie es sein soll. Die Ruhe ist so tief, dass man das Gefühl hat, dass die Luft über die Hälse der Vögel gleitet. Die Musik, die ganz unter der Bezeichnung dolce steht, beschreibt diesen Bewusstseinszustand, der durch das Plätschern der Wellen verstärkt wird und zu einer Verschmelzung von Mensch und Natur führt. Die quasi-parallele melodische Linie zu Beginn führt zu der monodischen Aussage 'Ich schließe meine Augen', ein Kipppunkt hin zu einem Zustand des absoluten Vertrauens, der durch subtile und bewegte harmonische Schichten dargestellt wird.
Irène Minder
Die Atmosphäre dieses Stücks ist unendlich friedlich. Alles ist so, wie es sein soll. Die Ruhe ist so tief, dass man das Gefühl hat, dass die Luft über die Hälse der Vögel gleitet. Die Musik, die ganz unter der Bezeichnung dolce steht, beschreibt diesen Bewusstseinszustand, der durch das Plätschern der Wellen verstärkt wird und zu einer Verschmelzung von Mensch und Natur führt. Die quasi-parallele melodische Linie zu Beginn führt zu der monodischen Aussage 'Ich schließe meine Augen', ein Kipppunkt hin zu einem Zustand des absoluten Vertrauens, der durch subtile und bewegte harmonische Schichten dargestellt wird.
Irène Minder