Alexandre Guilmant
Litanies de la Sainte Vierge. Notre-Dame des Victoires (Paris)
Alexandre Guilmant
Litanies de la Sainte Vierge. Notre-Dame des Victoires (Paris)
- Besetzung Gemischter Chor (SATB) und Orgel
- Opt. Besetzung Gemischter Chor (SATB) und Harmonium
- Komponist Alexandre Guilmant
- Bearbeiter Jean-Christophe Branger Nicolas Moron
- Ausgabe Noten
- Verlag Symétrie
- Bestell-Nr. 9790231807967
Beschreibung:
Alexandre Guilmant (1837-1911), heute vor allem für seine Orgelmusik bekannt, war zu seiner Zeit ein berühmter Organist und Improvisator. Seine Vokalkompositionen sind ein bedeutender Teil seiner Produktion, da sie 3 Messen, mehrere Motetten und liturgische Chöre umfassen.
Diese Litanei in g-Moll, die nur Kurt Lueders im Katalog des Komponisten aufführt, wurde in der Durdilly-Sammlung unter dem Titel "N.-D. des Victoires (Paris)" von "Alexandre Guilmant / Organist an der Trinité in Paris" veröffentlicht. Es hat eine dreiteilige ABA-Form. Nach einem sehr feierlichen, traditionellen einleitenden Kyrie in 4, geht der zweite Teil in ein schnelleres Tempo in 3 und in die leuchtende Tonart G-Dur über - der Text (Sancta Maria) erwähnt die Heilige Jungfrau. Der dritte Teil nimmt dann die anfängliche Stimmung wieder auf mit einem abschließenden Agnus Dei der Litaneien auf dem Anfangsthema des Kyrie, allerdings mit einigen harmonischen Variationen. Dieses kurze Stück ist ein sprechendes Beispiel für die romantische religiöse Musik, die oft auf wiederaufgegriffenen musikalischen Anleihen der Alten Musik beruht, in der Guilmant ein Experte war. Dies zeigt auch die Einfachheit des Stils des Komponisten, auch in seinen religiösen Kompositionen wie seinen anderen Litaneien.
Diese Litanei in g-Moll, die nur Kurt Lueders im Katalog des Komponisten aufführt, wurde in der Durdilly-Sammlung unter dem Titel "N.-D. des Victoires (Paris)" von "Alexandre Guilmant / Organist an der Trinité in Paris" veröffentlicht. Es hat eine dreiteilige ABA-Form. Nach einem sehr feierlichen, traditionellen einleitenden Kyrie in 4, geht der zweite Teil in ein schnelleres Tempo in 3 und in die leuchtende Tonart G-Dur über - der Text (Sancta Maria) erwähnt die Heilige Jungfrau. Der dritte Teil nimmt dann die anfängliche Stimmung wieder auf mit einem abschließenden Agnus Dei der Litaneien auf dem Anfangsthema des Kyrie, allerdings mit einigen harmonischen Variationen. Dieses kurze Stück ist ein sprechendes Beispiel für die romantische religiöse Musik, die oft auf wiederaufgegriffenen musikalischen Anleihen der Alten Musik beruht, in der Guilmant ein Experte war. Dies zeigt auch die Einfachheit des Stils des Komponisten, auch in seinen religiösen Kompositionen wie seinen anderen Litaneien.