Franz M. Herzog
Missa 'Lux caelestis'
Franz M. Herzog
Missa 'Lux caelestis'
- Besetzung Gesang (hoch) und gemischter Chor
- Opt. Besetzung Gesang (hoch), gemischter Chor und Percussion
- Komponist Franz M. Herzog
- Ausgabe Partitur
- Verlag Helbling Verlag
- Bestell-Nr. HELBL-C6796
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Beschreibung:
Lateinische Messe für gemischten Chor und Sopran-Solo (Perkussion ad lib.)
In ihrer grossflächigen Anlage an die Tradition der großen Messvertonungen anknüpfend, ist diese Missa 'Lux caelestis' von Franz M. Herzog durch eine überaus eindringliche Musiksprache gekennzeichnet, die eine anregende Herausforderung für Konzert- und Kammerchöre darstellt. Alle Messteile können auch unabhängig voneinander aufgeführt werden und sind als Einzelausgaben in der Serie Chorus XXI erhältlich. Die Verarbeitung des Kyrie-Textes zeichnet sich durch eine atmosphärisch dichte Klangsprache aus. Expressive melodische Linien und prägnante rhythmische Patterns werden immer wieder neu miteinander kombiniert und vermitteln die Textaussagen in eindringlicher Art. Ebenso nachdrücklich gestaltet Herzog das Gloria, dessen Höhepunkt ein intensiv-kraftvolles Sopran-Solo (Lux caelestis) bildet. Musikalisch an die ersten beiden Abschnitte anschliessend, gibt sich das Credo über weite Strecken sehr rhythmisch betont und fasziniert durch den subtilen Umgang mit der Credo-Intonation, durch Orgelpunkte, kraftvolle Melodien, ein ausdrucksstarkes Crucifixus und expressive harmonische Verläufe. Dem eher ruhig fliessenden Sanctus stellt Herzog ein bewegteres Hosanna in excelsis gegenüber. Das abschliessende Agnus Dei ist mit seinem schreitenden 5/4-Takt zunächst von ernster Stimmung erfüllt, endet aber ganz dem Text entsprechend mit einem friedvollen Dona nobis pacem.
In ihrer grossflächigen Anlage an die Tradition der großen Messvertonungen anknüpfend, ist diese Missa 'Lux caelestis' von Franz M. Herzog durch eine überaus eindringliche Musiksprache gekennzeichnet, die eine anregende Herausforderung für Konzert- und Kammerchöre darstellt. Alle Messteile können auch unabhängig voneinander aufgeführt werden und sind als Einzelausgaben in der Serie Chorus XXI erhältlich. Die Verarbeitung des Kyrie-Textes zeichnet sich durch eine atmosphärisch dichte Klangsprache aus. Expressive melodische Linien und prägnante rhythmische Patterns werden immer wieder neu miteinander kombiniert und vermitteln die Textaussagen in eindringlicher Art. Ebenso nachdrücklich gestaltet Herzog das Gloria, dessen Höhepunkt ein intensiv-kraftvolles Sopran-Solo (Lux caelestis) bildet. Musikalisch an die ersten beiden Abschnitte anschliessend, gibt sich das Credo über weite Strecken sehr rhythmisch betont und fasziniert durch den subtilen Umgang mit der Credo-Intonation, durch Orgelpunkte, kraftvolle Melodien, ein ausdrucksstarkes Crucifixus und expressive harmonische Verläufe. Dem eher ruhig fliessenden Sanctus stellt Herzog ein bewegteres Hosanna in excelsis gegenüber. Das abschliessende Agnus Dei ist mit seinem schreitenden 5/4-Takt zunächst von ernster Stimmung erfüllt, endet aber ganz dem Text entsprechend mit einem friedvollen Dona nobis pacem.