Jēkabs Jančevskis
O Lux Beata
für gemischten Chor
Jēkabs Jančevskis
O Lux Beata
für gemischten Chor
- Besetzung Soli (SSTB), Gemischter Chor (SSAATTBB), susp. Cymbal und Orgelpfeifen
- Komponist Jēkabs Jančevskis
- Ausgabe Partitur
- Verlag Musica Baltica
- Bestell-Nr. MBALTICA2385
Beschreibung:
Besetzung:
SSTB soli; SSAATTBB, susp.cymb., org.pipes
Die Motette O lux beata Trinitas ist inspiriert von einem historischen Ereignis aus dem frühen dreizehnten Jahrhundert, als die Letten (Latgallier) von Beverīna in Nordlettland von estnischen Angreifern belagert wurden. Dies wurde von dem katholischen Priester Heinrich von Lettland in der Livländischen Chronik von Heinrich beschrieben. Zu diesem Zeitpunkt waren die Latgallier bereits zum Christentum konvertiert, während die Esten noch als "Barbaren" galten. Im Eifer des Gefechts trat der latgallische Priester auf die Burgmauer und betete zu Gott, während er ein nicht benanntes Musikinstrument spielte. Als die Esten dieses Instrument hörten, hörten sie auf zu kämpfen und fragten stattdessen nach dem Grund für diesen Jubel. Die Lettgallen antworteten, dass sie den Herrn lobten, der sie beschützt habe. Es folgte eine Zeit der Stille, bevor die Esten begannen, vom Frieden zu sprechen. In dieser Komposition wollte ich die historischen Ereignisse, den brutalen Geist der Schlacht und vor allem die magische Kraft der Musik beim Sieg über Sünde und Gewalt darstellen.
- aus den Noten von Jēkabs Jančevskis © 2020
SSTB soli; SSAATTBB, susp.cymb., org.pipes
Die Motette O lux beata Trinitas ist inspiriert von einem historischen Ereignis aus dem frühen dreizehnten Jahrhundert, als die Letten (Latgallier) von Beverīna in Nordlettland von estnischen Angreifern belagert wurden. Dies wurde von dem katholischen Priester Heinrich von Lettland in der Livländischen Chronik von Heinrich beschrieben. Zu diesem Zeitpunkt waren die Latgallier bereits zum Christentum konvertiert, während die Esten noch als "Barbaren" galten. Im Eifer des Gefechts trat der latgallische Priester auf die Burgmauer und betete zu Gott, während er ein nicht benanntes Musikinstrument spielte. Als die Esten dieses Instrument hörten, hörten sie auf zu kämpfen und fragten stattdessen nach dem Grund für diesen Jubel. Die Lettgallen antworteten, dass sie den Herrn lobten, der sie beschützt habe. Es folgte eine Zeit der Stille, bevor die Esten begannen, vom Frieden zu sprechen. In dieser Komposition wollte ich die historischen Ereignisse, den brutalen Geist der Schlacht und vor allem die magische Kraft der Musik beim Sieg über Sünde und Gewalt darstellen.
- aus den Noten von Jēkabs Jančevskis © 2020