Moritz Vogel
Selig sind die Barmherzigen / Wo der Herr
Moritz Vogel
Selig sind die Barmherzigen / Wo der Herr
- Besetzung Gemischter Chor (SATB)
- Komponist Moritz Vogel
- Ausgabe Partitur
- Verlag Strube Verlag
- Bestell-Nr. STRUBE6213
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Beschreibung:
Zwei Motetten für vierst. gem. Chor a-cappella. (Reihe 'Das 19. Jahrhundert', hrsg. von Rainer Goede. Heft 8).
Inhalt: Moritz Vogel 'Selig sind die Barmherzigen / Max Stange 'Wo der Herr das Haus nicht bauet'. - Die Motette 'Selig sind die Barmherzigen', op.66 von Moritz Vogel (1846-1922) zeichnet sich durch den gefühlvollen Umgang der Komposition mit dem zu vertonenden Text aus. Darüber hinaus gibt Vogel einer interessanten Polyphonie Platz, die die Textausdeutung verstärkt. Max Stange (1856-1932) lässt in seiner Motette 'Wo der Herr das Haus nicht bauet' op.12 interessante Tonartkonstellationen entstehen, die in direktem Bezug zum Wort-Ton-Verhältnis stehen. Die melodischen Linien sind eingängig und bereiten keine Probleme in der Einstudierung, obgleich sie dennoch klingen.
'Man kann die Reihe gar nicht genug loben: hier werden unbekannte Schätze des 19. Jahrhunderts gehoben. Die Komponisten erscheinen als respektable Klangmeister, beide vertreten einen geschmackvollen Stil. Chöre werden diese leichten Stücke gerne singen, die Gemeinde wird mit Vergnügen zuhören. Beide Opera eignen sich für Gottesdienst und Konzert. Vorwort vorhanden, guter Druck.' (Musik im Bistum Essen, II/2003)
Inhalt: Moritz Vogel 'Selig sind die Barmherzigen / Max Stange 'Wo der Herr das Haus nicht bauet'. - Die Motette 'Selig sind die Barmherzigen', op.66 von Moritz Vogel (1846-1922) zeichnet sich durch den gefühlvollen Umgang der Komposition mit dem zu vertonenden Text aus. Darüber hinaus gibt Vogel einer interessanten Polyphonie Platz, die die Textausdeutung verstärkt. Max Stange (1856-1932) lässt in seiner Motette 'Wo der Herr das Haus nicht bauet' op.12 interessante Tonartkonstellationen entstehen, die in direktem Bezug zum Wort-Ton-Verhältnis stehen. Die melodischen Linien sind eingängig und bereiten keine Probleme in der Einstudierung, obgleich sie dennoch klingen.
'Man kann die Reihe gar nicht genug loben: hier werden unbekannte Schätze des 19. Jahrhunderts gehoben. Die Komponisten erscheinen als respektable Klangmeister, beide vertreten einen geschmackvollen Stil. Chöre werden diese leichten Stücke gerne singen, die Gemeinde wird mit Vergnügen zuhören. Beide Opera eignen sich für Gottesdienst und Konzert. Vorwort vorhanden, guter Druck.' (Musik im Bistum Essen, II/2003)