Peter Schindler
Um Mitternacht
aus: Sonne, Mond und Sterne
Peter Schindler
Um Mitternacht
aus: Sonne, Mond und Sterne
- Besetzung Gemischter Chor (SATB) und Klavier
- Komponist Peter Schindler
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierpartitur Download
- Verlag Carus-Verlag
- Bestell-Nr. CV09269-40-DL
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Beschreibung:
Peter Schindlers abendfüllendes weltliches Chorwerk 'Sonne, Mond und Sterne' erzählt eine Liebesgeschichte nach 'alten' Texten, die durch die musikalische Umsetzung eine neue Interpretation erfahren. Die Sätze handeln von den Himmelskörpern Sonne, Mond und Sterne; von Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft, Zeit, Lebenskreislauf, von Träumen und vom Sterben. Alltägliches, Derbkomisches wird dabei genauso besungen wie Tiefernstes. Nun sind einzelne Sätze in Einzelausgaben mit Klavierbegleitung erhältlich.
- Chorsatz von mittlerem Schwierigkeitsgrad
- spricht den erfahrenen 'Brahms-Requiem-Sänger' ebenso an wie ambitionierte Kammer- oder Jugendchöre, die aus der Gospel-, Pop- oder Jazzliteratur kommen
- zwischen Jazz, Chanson, Pop und Kammermusik
Die Vertonung verbreitet Ruhe, ist eher ein Wiegen- oder Schlummerlied als eine Meditation über Ewigkeit und Vergänglichkeit. Das 'Andante tranquillo' steht in g-Moll. Die Nacht, als Mutter personifiziert, die den ewigen Fluss der Zeit vergessen möchte, hat in der Begleitung durchlaufende Achtel; durch die eine lebendige Diesseitigkeit entsteht.
Männerstimmen eröffnen den Satz, gelassen, in freiem Duktus und einstimmigem Erzählton über dunklen Harmonien; die zweite Strophe wird chorisch und sehr klangvoll fortgeführt. Das gleichmäßige Pulsieren des Stückes lässt die Metaphern dieses Gedichtes von Eduard Mörike wie einen Film vorüberziehen und macht es so unbedingt auch einem Publikum mit chansonnahen Hörgewohnheiten zugänglich.
Peter Schindler
- Chorsatz von mittlerem Schwierigkeitsgrad
- spricht den erfahrenen 'Brahms-Requiem-Sänger' ebenso an wie ambitionierte Kammer- oder Jugendchöre, die aus der Gospel-, Pop- oder Jazzliteratur kommen
- zwischen Jazz, Chanson, Pop und Kammermusik
Die Vertonung verbreitet Ruhe, ist eher ein Wiegen- oder Schlummerlied als eine Meditation über Ewigkeit und Vergänglichkeit. Das 'Andante tranquillo' steht in g-Moll. Die Nacht, als Mutter personifiziert, die den ewigen Fluss der Zeit vergessen möchte, hat in der Begleitung durchlaufende Achtel; durch die eine lebendige Diesseitigkeit entsteht.
Männerstimmen eröffnen den Satz, gelassen, in freiem Duktus und einstimmigem Erzählton über dunklen Harmonien; die zweite Strophe wird chorisch und sehr klangvoll fortgeführt. Das gleichmäßige Pulsieren des Stückes lässt die Metaphern dieses Gedichtes von Eduard Mörike wie einen Film vorüberziehen und macht es so unbedingt auch einem Publikum mit chansonnahen Hörgewohnheiten zugänglich.
Peter Schindler