Eckhart Kuper
Was zum Frieden dient
Eckhart Kuper
Was zum Frieden dient
- Besetzung Gemischter Chor
- Opt. Besetzung Gemischter Chor und Orgel
- Komponist Eckhart Kuper
- Ausgabe Noten
- Verlag Strube Verlag
- Bestell-Nr. STRUBE6366
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
Kantate zum 10. Sonntag nach Trinitatis (Israelsonntag) für gemischten Chor a cappella, Orgel (colla parte) ad lib. Kantatenzyklus 'Auf dem Weg'. Zur Anzeige aller Kantaten bitte bei 'Suche' in 'Volltextsuche' eingeben: 'Auf dem Weg'. - Am 10. Sonntag nach Trinitatis, dem 'Israelsonntag', ist das Gedenken an die Shoa unausweichlich. Richard von Weizsäcker vermochte es, zum 40. Jahrestag des Kriegsendes zu formulieren, welche Tiefe solchem Gedenken angemessen ist und wozu es führen kann und soll; seine Worte eröffnen deshalb die Kantate. Im übrigen kommen darin nur die beiden Evangelien des Sonntags zur Sprache - und zwei Texte, die in Konzentrationslagern entstanden sind: eine Stimme des angefochtenen Glaubens (in der strengen Form des Sonetts) und eine Stimme unerwarteter, bewegender Feindesliebe.
'Eine herbe, harte Tonsprache; ein meist homophoner, textlich gut verständlicher Chorsatz, eine Stimme vielfach auf einem gleichbleibenden Ton, der quasi als stützendes Rückgrat für darum herum schwieriger Ausführendes dient: Eindrücklich!' (Musik & Gottesdienst, 2/2008)
'Eine herbe, harte Tonsprache; ein meist homophoner, textlich gut verständlicher Chorsatz, eine Stimme vielfach auf einem gleichbleibenden Ton, der quasi als stützendes Rückgrat für darum herum schwieriger Ausführendes dient: Eindrücklich!' (Musik & Gottesdienst, 2/2008)