Ernst Friedrich Eduard Richter
Wie lieblich sind / Siehe, um Trost
Ernst Friedrich Eduard Richter
Wie lieblich sind / Siehe, um Trost
- Besetzung Gesang (hoch) und gemischter Chor (SATB)
- Komponist Ernst Friedrich Eduard Richter
- Ausgabe Noten
- Verlag Strube Verlag
- Bestell-Nr. STRUBE1801
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Beschreibung:
Zwei Motetten für 4stg. gem. Chor (+ Sopran-Solo) a cap. (Reihe 'Das 19. Jahrhundert', hrsg. von Rainer Goede. Heft 2) - Aus dem Archiv der Ansbacher Kantorei. Ernst Friedrich Richter war Zeitgenosse Mendelssohns und wirkte in Leipzig als Thomaskantor.
'Die Motette 'Wie lieblich sind auf den Bergen' ist eine sehr melodische, liebliche Komposition, 4-stimmig, recht einfach, mit natürlichem Schwung. Obwohl weiche, romantische Melodien fliessen, ist der Satz doch so gut gemacht, dass er nicht kitschig wirkt. Die Motette 'Siehe, um Trost war mir nicht bange' lebt vom Wechsel Sopran-Solo und Chor: ein klangvoll romantischer Satz.' (Musik und Gottesdienst, 2/2002)
'Die Motette 'Wie lieblich sind auf den Bergen' ist eine sehr melodische, liebliche Komposition, 4-stimmig, recht einfach, mit natürlichem Schwung. Obwohl weiche, romantische Melodien fliessen, ist der Satz doch so gut gemacht, dass er nicht kitschig wirkt. Die Motette 'Siehe, um Trost war mir nicht bange' lebt vom Wechsel Sopran-Solo und Chor: ein klangvoll romantischer Satz.' (Musik und Gottesdienst, 2/2002)