Johann Sebastian Bach
Wie schön leuchtet der Morgenstern
Kantate BWV 1 zum Fest Mariae Verkündigung
Johann Sebastian Bach
Wie schön leuchtet der Morgenstern
Kantate BWV 1 zum Fest Mariae Verkündigung
- Besetzung Soli, gemischter Chor (SATB) und Klavier
- Komponist Johann Sebastian Bach
- Bearbeiter Martin Focke
- Serie B
- Herausgeber Matthias Wendt
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierauszug Download
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA10001-90-DL
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Beschreibung:
Die Kantate " Wie schön leuchtet der Morgenstern" (BWV 1) entstand zum 25. März 1725, an dem das Fest Mariae Verkündigung mit Palmsonntag zusammenfiel. Sie bildet den Abschluss des Bachschen Choralkantatenjahrgangs 1724/25.
Von dem Lied Philipp Nicolais (1599), das nach alter Tradition zwar dem Epiphaniasfest zugeordnet ist, aber auch zu Mariae Verkündigung gesungen wurde, hat der unbekannte Librettist die Rahmenstrophen 1 und 7 beibehalten. Die Strophen 2 bis 6 bilden die Grundlage für die beiden Tenor- und Bassrezitative sowie für die Sopran- und Tenorarie.
Bachs Komposition erhält durch die Mitwirkung von 2 Hörnern, 2 Oboi da caccia und den beiden konzertierenden Soloviolinen einen besonders festlichen Glanz, wobei die lebhaften Figurationen der beiden Violinen unschwer das Bild des funkelnden Morgensterns erkennen lassen.
Von dem Lied Philipp Nicolais (1599), das nach alter Tradition zwar dem Epiphaniasfest zugeordnet ist, aber auch zu Mariae Verkündigung gesungen wurde, hat der unbekannte Librettist die Rahmenstrophen 1 und 7 beibehalten. Die Strophen 2 bis 6 bilden die Grundlage für die beiden Tenor- und Bassrezitative sowie für die Sopran- und Tenorarie.
Bachs Komposition erhält durch die Mitwirkung von 2 Hörnern, 2 Oboi da caccia und den beiden konzertierenden Soloviolinen einen besonders festlichen Glanz, wobei die lebhaften Figurationen der beiden Violinen unschwer das Bild des funkelnden Morgensterns erkennen lassen.