Elisabeth v. Herzogenberg
24 Volkskinderlieder
Elisabeth von Herzogenberg
Elisabeth v. Herzogenberg
24 Volkskinderlieder
Elisabeth von Herzogenberg
- Besetzung Kinderchor
- Komponist Elisabeth v. Herzogenberg
- Bearbeiter Andrea Wiesli
- Ausgabe Noten
- Verlag Carus-Verlag
- Bestell-Nr. CV12327-05
inkl. MwSt.,
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Beschreibung:
Die vorliegenden Sammlung von Volkskinderliedern für Singstimme und Klavier stammt aus dem kleinen, aber feinen Ouvre von Elisabeth vom Herzogenberg, der Frau des österreichischen Komponisten Heinrich von Herzogenberg. Sie erschien 1889 im Verlag J. Rieter-Biedermann, Leipzig, im Druck. Die nun mit Unterstützung der Internationalen Herzogenberg-Gesellschaft vorgelegte Carus-Neuausgabe präsentiert die Sammlung erstmals mit Einleitung und wissenschaftlicher Kommentierung.
Elisabeth von Herzogenberg hatte die 1881 während einer Krankheitsphase komponierten Lieder ursprünglich nur für ihren Freundeskreis bestimmt; die allseits positive Resonanz aber führte zur Veröffentlichung. Keine Geringere als Clara Schumann äußerte über die Lieder: 'Wie reizend haben Sie sie gesetzt, die Mutter der Kinder muß eine recht tüchtige Clavierspielerin sein'.
Die Sammlung, die sich auch zur Verwendung im Kinderchor eignet, enthält viele in Vergessenheit geratene Melodien, deren Wiederentdeckung sich in hohem Maße lohnt. Angesichts der künstlerisch hochstehenden Bearbeitungen konnte Elisabeth von Herzogenberg gegenüber ihrem Verleger zu Recht von 'wirklich wertvollen' Melodien sprechen, die sich 'vom gewöhnlichen Kinderliederschlendrian' abheben. Die einzelnen Stücke erweisen sich als wahre Kleinode, die den künstlerischen Rang der Verfasserin mehr als nur erahnen lassen.
Elisabeth von Herzogenberg hatte die 1881 während einer Krankheitsphase komponierten Lieder ursprünglich nur für ihren Freundeskreis bestimmt; die allseits positive Resonanz aber führte zur Veröffentlichung. Keine Geringere als Clara Schumann äußerte über die Lieder: 'Wie reizend haben Sie sie gesetzt, die Mutter der Kinder muß eine recht tüchtige Clavierspielerin sein'.
Die Sammlung, die sich auch zur Verwendung im Kinderchor eignet, enthält viele in Vergessenheit geratene Melodien, deren Wiederentdeckung sich in hohem Maße lohnt. Angesichts der künstlerisch hochstehenden Bearbeitungen konnte Elisabeth von Herzogenberg gegenüber ihrem Verleger zu Recht von 'wirklich wertvollen' Melodien sprechen, die sich 'vom gewöhnlichen Kinderliederschlendrian' abheben. Die einzelnen Stücke erweisen sich als wahre Kleinode, die den künstlerischen Rang der Verfasserin mehr als nur erahnen lassen.