Bernhard Opitz
Der gestiefelte Kater
Bernhard Opitz
Der gestiefelte Kater
- Besetzung Kinderchor und Klavier
- Komponist Bernhard Opitz
- Ausgabe Noten
- Verlag Strube Verlag
- Bestell-Nr. STRUBE6696-01
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- ab 20 Stück 3,00 €
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Beschreibung:
Singspiel für Kinderchor und Klavier. Aufführungsdauer ca. 33 Minuten.
In unserer Fassung des Stückes kommt dem Chor die tragende Rolle zu. In 15 von 18 Musiknummern soll er nicht nur illustrieren, kommentieren, anfeuern oder warnen, sondern auch eine Reihe von Rollen übernehmen: garstige Geschwister, misstrauische Wächter, neidische Höflinge, traurige Bauern, lustige Bauern, Elefant, Löwe und Maus und zuletzt natürlich die Rolle der Hochzeitsgäste. Ansonsten werden fünf Soli benötigt: Neben dem Müllerburschen Hans und dem gestiefelten Kater, gibt es noch einen vernaschten König, seine aufmüpfige Tochter und einen richtig bösen Zauberer. Er und der König sind Sprechrollen. Ob der Chor wirklich immer alle Noten singen muss? In den Nummern 3, 9, 13 und 14 auf jeden Fall. Bei den anderen Nummern ist es nicht so schlimm, wenn alle die erste Stimme singen. Nummer 8 singt der Kater mit Hans im Duett. Und in Nummer 5 ist es schöner, wenn die Prinzessin 'rapt' und nur den Refrain singt. Die Nummer 12 ist das 'Traumlied'. Hier ist es schön, wenn die Bauern der Prinzessin beim Schmachten helfen und einen Background- Chor summen. Und nun? Macht es wie der Held des Stückes: 'Kater, Schluss mit Zittern und Zagen; wer siegen will, muss alles wagen!'
Ein herzliches 'Miau' von Bernhard Opitz (Liedtexte und Musik) und Juliane Stephan (Dialoge). Potsdam, im März 2012
In unserer Fassung des Stückes kommt dem Chor die tragende Rolle zu. In 15 von 18 Musiknummern soll er nicht nur illustrieren, kommentieren, anfeuern oder warnen, sondern auch eine Reihe von Rollen übernehmen: garstige Geschwister, misstrauische Wächter, neidische Höflinge, traurige Bauern, lustige Bauern, Elefant, Löwe und Maus und zuletzt natürlich die Rolle der Hochzeitsgäste. Ansonsten werden fünf Soli benötigt: Neben dem Müllerburschen Hans und dem gestiefelten Kater, gibt es noch einen vernaschten König, seine aufmüpfige Tochter und einen richtig bösen Zauberer. Er und der König sind Sprechrollen. Ob der Chor wirklich immer alle Noten singen muss? In den Nummern 3, 9, 13 und 14 auf jeden Fall. Bei den anderen Nummern ist es nicht so schlimm, wenn alle die erste Stimme singen. Nummer 8 singt der Kater mit Hans im Duett. Und in Nummer 5 ist es schöner, wenn die Prinzessin 'rapt' und nur den Refrain singt. Die Nummer 12 ist das 'Traumlied'. Hier ist es schön, wenn die Bauern der Prinzessin beim Schmachten helfen und einen Background- Chor summen. Und nun? Macht es wie der Held des Stückes: 'Kater, Schluss mit Zittern und Zagen; wer siegen will, muss alles wagen!'
Ein herzliches 'Miau' von Bernhard Opitz (Liedtexte und Musik) und Juliane Stephan (Dialoge). Potsdam, im März 2012