Christiane Michel-Ostertun
Gottes Schöpfung - unsere Erde
Oratorium für Soli (STB), 4- bis 8-stg. Chor, Kinderchor, Streichquintett, Holzbläser und Schlagzeug
Christiane Michel-Ostertun
Gottes Schöpfung - unsere Erde
Oratorium für Soli (STB), 4- bis 8-stg. Chor, Kinderchor, Streichquintett, Holzbläser und Schlagzeug
- Besetzung Soli (STB), Gemischter Chor (4-8-stimmig) und Kammerorchester
- Komponist Christiane Michel-Ostertun
- Texter Ulrike Krumm
- Ausgabe Chorpartitur
- Verlag Strube Verlag
- Bestell-Nr. STRUBE4305-03
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Beschreibung:
Dieses Werk ist als Kompositionsauftrag im Zusammenhang mit der Bundesgartenschau 2023 in Mannheim entstanden. Das Thema „Schöpfung“ sollte im Mittelpunkt stehen, das es zwar in einer berühmten Vertonung von Joseph Haydn gibt, bei der aber der zugrunde liegende Text für die heutige Zeit zu harmlos und theologisch überholt ist.
Die Idee einer szenischen Gestaltung hat die Entstehung des Stückes von Anfang an geprägt. So entwickelte ein Team bestehend aus Komponistin, Regisseurin, Pfarrerin und Textdichterin eine zweiteilige Struktur, bei der zunächst der Blick auf das Wunder der Schöpfung gerichtet ist, während im zweiten Teil der Konflikt Mensch / Natur, die Klimakatastrophe und die Notwendigkeit der Bewahrung unserer Erde im Fokus stehen. Eine rein konzertante Aufführung ist natürlich ebenfalls möglich.
Es bestand der Wunsch, verschiedene Chöre der Gemeinde einzubinden, also einen leistungsstarken 4- bis 8-stimmigen Kammerchor, einen Kinderchor und den Kirchenchor, der einige Sätze verstärkt. Hinzu kommen drei Solisten (Sopran, Tenor, Bass) und ein Kammerorchester, bestehend aus vier Holzbläsern, einem Streichquintett und Schlagzeug. Eine Konfirmanden- oder andere Jugendgruppe kann mit aktuellen Texten zum Thema eingebunden werden, z.B. in Form eines Demonstrationszuges durch die Kirche zwischen Nr. 15 und Nr. 16.
Das Konzertpublikum beteiligt sich am Ende an einem Choral, der auf eine traditionelle Melodie eine Art Selbstverpflichtung formuliert.
Mannheim, im September 2022
Christiane Michel-Ostertun
Die Idee einer szenischen Gestaltung hat die Entstehung des Stückes von Anfang an geprägt. So entwickelte ein Team bestehend aus Komponistin, Regisseurin, Pfarrerin und Textdichterin eine zweiteilige Struktur, bei der zunächst der Blick auf das Wunder der Schöpfung gerichtet ist, während im zweiten Teil der Konflikt Mensch / Natur, die Klimakatastrophe und die Notwendigkeit der Bewahrung unserer Erde im Fokus stehen. Eine rein konzertante Aufführung ist natürlich ebenfalls möglich.
Es bestand der Wunsch, verschiedene Chöre der Gemeinde einzubinden, also einen leistungsstarken 4- bis 8-stimmigen Kammerchor, einen Kinderchor und den Kirchenchor, der einige Sätze verstärkt. Hinzu kommen drei Solisten (Sopran, Tenor, Bass) und ein Kammerorchester, bestehend aus vier Holzbläsern, einem Streichquintett und Schlagzeug. Eine Konfirmanden- oder andere Jugendgruppe kann mit aktuellen Texten zum Thema eingebunden werden, z.B. in Form eines Demonstrationszuges durch die Kirche zwischen Nr. 15 und Nr. 16.
Das Konzertpublikum beteiligt sich am Ende an einem Choral, der auf eine traditionelle Melodie eine Art Selbstverpflichtung formuliert.
Mannheim, im September 2022
Christiane Michel-Ostertun