Northern Lights
für Männerchor
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Lieferzeit 2-4 Wochen
Ēriks Ešenvalds
Northern Lights
für Männerchor

Ēriks Ešenvalds
Northern Lights

für Männerchor

  • Besetzung Männerchor (TTTTBBBB) und Percussion
  • Komponist Ēriks Ešenvalds
  • Texter Charles Francis Hall
    Fridtjof Nansen
  • Ausgabe Chorpartitur
  • Verlag Musica Baltica
  • Bestell-Nr. MBALTICA2806
Lieferzeit 2-4 Wochen
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Mindestbestellmenge: 8 Stück
Voraussichtliche Lieferung zwischen 06.03.2026 und 20.03.2026.
  • Kreditkarte
  • Rechnung Rechnung
  • PayPal
  • Sepa

Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren

Beschreibung:

  • Sprache: Englisch
  • Seiten: 16
  • Erschienen: 01.01.2019
  • Maße: 297 x 210 mm
  • ISMN: 9790265018162
Besetzung:
TTTTTBBBB, Glockenspiel und wassergetönte Gläser

"Die ekstatische Kollision von energetisch geladenen Teilchen mit Atomen in der Höhenatmosphäre, die als 'Aurora Borealis' bekannt ist, ist das Thema von Northern Lights, das 2012 vom Choir of the West an der Pacific Lutheran University in Tacoma, Washington, in Auftrag gegeben wurde. Der französische Astronom Pierre Gassendi benannte es 1621 nach Aurora, der römischen Göttin der Morgenröte, und Boreas, dem griechischen Gott des Nordwinds.
Das Nordlicht fasziniert und erschreckt alle, die es sehen, seit Anbeginn der Zeit: Viele Kulturen haben versucht, diesen bemerkenswerten und schönen Anblick zu erklären, manche sehen ihn als bedrohlich, andere als gutartig an. Die lettische Folklore zum Beispiel erzählt, dass die Nordlichter die ruhelosen Geister gefallener Krieger sind, die immer noch ihre Schlachten am Himmel schlagen.

Ešenvalds kombiniert ein lettisches Volkslied, gesungen von einem Solotenor, mit weniger furchterregenden und sachlichen Beobachtungen der Nordlichter von zwei Arktisforschern des 19. Jahrhunderts, Charles Francis Hall und Fridtjof Nansen.

Im beschwingten Dreiertakt, mit gestimmten Gläsern, die von den Sängern gespielt werden und an markanten Stellen eine unheimliche Aura verleihen, ist die Musik voller Wunder, mit einem besonders dramatischen Moment der Offenbarung am Anfang. Zweimal wird ein Moment besonderer Transzendenz durch den sanften Klang des Glockenspiels heraufbeschworen, und nach einer Wiederholung des eröffnenden Volksliedes sind sie es, die das letzte Wort in einer stillen, aber fragenden Apotheose magischer Glockenklänge haben.
- aus den Anmerkungen von Gabriel Jackson © 2015"