Claudio Camisassa
12 Chôrinhos Pedagógicos: 1. Chôrinho das meninas
für gemischtes Ensemble
Claudio Camisassa
12 Chôrinhos Pedagógicos: 1. Chôrinho das meninas
für gemischtes Ensemble
- Besetzung 2 Instrumente und 3 Gitarren
- Komponist Claudio Camisassa
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Les Productions d'Oz
- Bestell-Nr. DOZ4621
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
Seit meiner Kindheit höre ich brasilianische Popmusik und liebe sie: Baden Powell, João Gilberto, Antonio Carlos Jobim, Ernesto Nazareth, João Pernambuco, Chico Buarque, Caetano Veloso, Gal Costa, Egberto Gismonti … die Liste ließe sich fortsetzen.
Diese 12 "Chôrinhos", inspiriert von der brasilianischen Popmusik, wurden als pädagogisches Hilfsmittel konzipiert, um Schülern dabei zu helfen, sich mit allen 12 Dur- und 12 Moll-Tonarten vertraut zu machen – ganz im Sinne von Johann Sebastian Bachs zwei Büchern mit je 24 Präludien und Fugen. Nur sehr wenige Gitarrenwerke wurden in Tonarten mit mehr als vier Kreuzen oder drei Bs komponiert.
Zudem ist die Rhythmusgitarrenstimme der 12 Chôrinhos als transponierendes Instrument notiert, um einen besseren Tonumfang zu erreichen. Er sollte so gelesen werden, als würde er in der ersten Lage gespielt, jedoch mit einem Kapodaster am fünften Bund. Folglich wird die Tonart auf dem Quintenkreis einen Schritt höher notiert (d.\u202Fh. um eine reine Quinte nach oben). Wenn das Stück beispielsweise in C-Dur steht, entsprechen die Positionen der linken Hand mit Kapodaster V denen von G-Dur.
Diese 12 "Chôrinhos", inspiriert von der brasilianischen Popmusik, wurden als pädagogisches Hilfsmittel konzipiert, um Schülern dabei zu helfen, sich mit allen 12 Dur- und 12 Moll-Tonarten vertraut zu machen – ganz im Sinne von Johann Sebastian Bachs zwei Büchern mit je 24 Präludien und Fugen. Nur sehr wenige Gitarrenwerke wurden in Tonarten mit mehr als vier Kreuzen oder drei Bs komponiert.
Zudem ist die Rhythmusgitarrenstimme der 12 Chôrinhos als transponierendes Instrument notiert, um einen besseren Tonumfang zu erreichen. Er sollte so gelesen werden, als würde er in der ersten Lage gespielt, jedoch mit einem Kapodaster am fünften Bund. Folglich wird die Tonart auf dem Quintenkreis einen Schritt höher notiert (d.\u202Fh. um eine reine Quinte nach oben). Wenn das Stück beispielsweise in C-Dur steht, entsprechen die Positionen der linken Hand mit Kapodaster V denen von G-Dur.