Felix Mendelssohn Bartholdy
6 Lieder ohne Worte
für Violine (Klarinette), Violoncello und Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy
6 Lieder ohne Worte
für Violine (Klarinette), Violoncello und Klavier
- Besetzung Klaviertrio (Violine, Cello und Klavier)
- Opt. Besetzung Klarinette, Cello und Klavier
- Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy
- Bearbeiter Cord Garben
- Ausgabe Klavierpartitur und Stimme(n)
- Verlag Sikorski Musikverlag
- Bestell-Nr. SI1740
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Beschreibung:
Die Bezeichnung 'Lieder ohne Worte', die Felix Mendelssohn Bartholdy für seine berühmte Sammlung von überwiegend gesanglichen Klavierstücken wählte, ist ausserordentlich populär geworden. Sie löste bald nach ihrem Erscheinen eine regelrechte Welle von Bearbeitungen populärer Kunstlieder aus. Hunderte von Liedern erschienen für Klavier allein gesetzt, mit dem Anspruch, die berühmten Melodien ohne Gesang oder Soloinstrument allein auf dem Klavier darzustellen.
Umgekehrt bieten sich die im Charakter so unterschiedlichen Stimmungen sowie der unerschöpfliche Melodienreichtum der 'Lieder ohne Worte' geradezu an, die klangliche Begrenzung des Klaviersatzes durch eine grössere Besetzung zu erweitern.
Es lag also nahe, die Stücke, welche eine besonders geeignete zweite Stimme enthalten oder aber infolge sich häufig wiederholender Phrasen bereits den Kern eines Wechselgesangs in sich tragen, verschiedenen Instrumenten zuzuweisen. Das bekannteste unter ihnen, hier die Nr. 4, in dem der Dialog zwischen Ober- und Unterstimme von einem reichen Klavierpart umrankt wird, hat der Komponist selbst mit DUETTO überschrieben.
Umgekehrt bieten sich die im Charakter so unterschiedlichen Stimmungen sowie der unerschöpfliche Melodienreichtum der 'Lieder ohne Worte' geradezu an, die klangliche Begrenzung des Klaviersatzes durch eine grössere Besetzung zu erweitern.
Es lag also nahe, die Stücke, welche eine besonders geeignete zweite Stimme enthalten oder aber infolge sich häufig wiederholender Phrasen bereits den Kern eines Wechselgesangs in sich tragen, verschiedenen Instrumenten zuzuweisen. Das bekannteste unter ihnen, hier die Nr. 4, in dem der Dialog zwischen Ober- und Unterstimme von einem reichen Klavierpart umrankt wird, hat der Komponist selbst mit DUETTO überschrieben.