Moritz Eggert
Amadé, Amadé
für Oboe, Klarinette, Fagott, Horn und Klavier
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Moritz Eggert
Amadé, Amadé
für Oboe, Klarinette, Fagott, Horn und Klavier
- Besetzung Oboe, Klarinette, Fagott, Horn und Klavier
- Ausgabe Partitur
- Komponist Moritz Eggert
- Verlag Sikorski Musikverlag
- Bestell-Nr. SI8589
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Beschreibung:
Auftrag zum Mozartjahr 2006. Anlässlich des Augsburger Mozartfestes 2006 erhielt Eggert den Auftrag, ein Stück für Quintett zu schreiben. Ein neues Stück zu komponieren, ohne die Erfahrungen von 222 Jahren Musikgeschichte auszublenden, die seit der Entstehung von Mozarts Klavierquintett KV 452 vergangen sind, war Eggerts erklärtes Anliegen. Eggert weist mit dem Titel 'Amadé, Amadé' auf die Vorliebe Mozarts hin, ein Motiv stets zweimal hintereinander zu verwenden. Gleichzeitig bezieht er sich aber auch auf den populären Titel 'Rock me Amadeus' von Falco. 'Dieses 'Amadeus, Amadeus' ist mir bei der Komposition ständig durch den Kopf gegangen', bekennt Eggert, deswegen hat er das charakteristische 'Amadeus'-Motiv zum wesentlichen Bestandteil seines Stückes gemacht. Sein spielerischer Gestaltungswille verleitet ihn gerne dazu, angeblich 'Banales' aufzugreifen und in komplexere Zusammenhänge einzubinden. In seinem Stück verzichtet Eggert auf die klassische Klavierquintettbesetzung mit Klavier und Streichquartett und besetzt ein Bläserquintett ohne die Flöte. Durch den Wegfall der Flöte und dem Hinzukommen des Klaviers sei - das stelle Eggert überraschend fest - eine 'Superbesetzung' entstanden, in dem die Paare Fagott und Horn, Oboe und Klarinette und das Klavier ausgewogene Partner bilden. --------------------------------------------------------- Commission for the Mozart Year 2006. On the occasion of the Augsburg Mozart Festival 2006, Eggert received a commission to write a piece for quintet. Eggert's declared concern was to compose a new piece without blanking out the experiences of 222 years of music history that have passed since the composition of the Mozart's Piano Quintet, K. 452. With the title 'Amadé, Amadé,' Eggert refers to Mozart's predilection for using a motif immediately repeated twice. At the same time, however, he refers to the popular title 'Rock me Amadeus' by Falco. 'This 'Amadeus, Amadeus' kept going through my head while composing,' Eggert admits, which is why he made the characteristic 'Amadeus' motif into an essential component of his piece. His playful will to create forms leads him to take up seemingly 'banal' material and incorporate it in more complex correlations. In his piece, Eggert dispenses with the classical piano quintet combination of piano and string quartet, instead using a wind quintet without the flute. By leaving out the flute and adding the piano - as Eggert was surprised to find out - a 'super ensemble' was created in which the pairs of bassoon with horn and oboe with clarinet form balanced partners in combination with the piano.
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