Betrachtung des Leidens Christi
Betrachtung des Leidens Christi
- Besetzung Holzbläsertrio (2 Oboen und Fagott) und Streichquintett (2 Violinen, Viola, Cello und Kontrabass)
- Ausgabe Partitur
- Verlag Daniel Kunert
- Bestell-Nr. DK-KDL-0515-01-P
Beschreibung:
Große Passionskantate zur Fastenzeit und Karwoche
Durch alle Gefühlslagen hindurch spürt der sorbische Komponist und Kirchenmusiker Felix Bräuer in seiner Passionskantate "Betrachtung des Leidens Christi" dem zutiefst berührenden Karfreitagsgeschehen nach.
Die Formen der "betrachtenden" Passionen finden sich u.a. auch bei Carl Heinrich Graun (1704-1759). Jedoch bildet die hier vorliegende Kantate einen gewissen Akzent zu den schon vorhandenen Werken der Musikgeschichte. Sie löst sich von der Vorstellung uniformer Leidensbezeugungen; sie gibt einen individuellen, sehr persönlich gefärbten Blick auf die Leidensgeschichte frei. Dabei weicht vor allem der Text der Passion von allem bisher gekannten ab, handelt es sich doch in den meisten Fällen nicht um biblische Texte, sondern um eigens für diese Kantate geschriebene Texte aus der Hand des Komponisten selbst.
Bekannte Melodie, die der Komponist verwendete und anpasste, lassen das Werk trotz der teilweise neuen Texte vertraut erscheinen
Ringbindung.
Durch alle Gefühlslagen hindurch spürt der sorbische Komponist und Kirchenmusiker Felix Bräuer in seiner Passionskantate "Betrachtung des Leidens Christi" dem zutiefst berührenden Karfreitagsgeschehen nach.
Die Formen der "betrachtenden" Passionen finden sich u.a. auch bei Carl Heinrich Graun (1704-1759). Jedoch bildet die hier vorliegende Kantate einen gewissen Akzent zu den schon vorhandenen Werken der Musikgeschichte. Sie löst sich von der Vorstellung uniformer Leidensbezeugungen; sie gibt einen individuellen, sehr persönlich gefärbten Blick auf die Leidensgeschichte frei. Dabei weicht vor allem der Text der Passion von allem bisher gekannten ab, handelt es sich doch in den meisten Fällen nicht um biblische Texte, sondern um eigens für diese Kantate geschriebene Texte aus der Hand des Komponisten selbst.
Bekannte Melodie, die der Komponist verwendete und anpasste, lassen das Werk trotz der teilweise neuen Texte vertraut erscheinen
Ringbindung.