Gabriel Fauré
Cantique de Jean Racine op. 11
Lobgesang des Jean Racine - Streicherfassung
Gabriel Fauré
Cantique de Jean Racine op. 11
Lobgesang des Jean Racine - Streicherfassung
- Besetzung Gemischter Chor (SATB), 2 Violinen, Viola, Cello, Kontrabass und Orgel
- Komponist Gabriel Fauré
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Einzelstimme Orgel
- Verlag Carus-Verlag
- Bestell-Nr. CV70302-49
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Beschreibung:
Als zugehörige Chorpartitur ist Carus 70.301/10 (Orgelfassung) verwendbar.
Gabriel Fauré komponierte den Cantique de Jean Racine 1865 als preisgekrönte Abschlussarbeit seiner musikalischen Ausbildung. Die ursprüngliche Besetzung für Chor und Orgel erweiterte der Komponist um eine Streicherbegleitung; die Fassung mit Orchester wurde 1906 erstmals aufgeführt. Als Text wählte Fauré die französische Nachdichtung des lateinischen Hymnus „Consors paterni luminis“ durch Jean Racine. Der Cantique besitzt bereits die für Fauré typischen Charakteristika eines ausdrucksvollen Chorsatzes und gehört zusammen mit dem wesentlich später entstandenen Requiem zu den beliebtesten Werken des Komponisten.
Gabriel Fauré komponierte den Cantique de Jean Racine 1865 als preisgekrönte Abschlussarbeit seiner musikalischen Ausbildung. Die ursprüngliche Besetzung für Chor und Orgel erweiterte der Komponist um eine Streicherbegleitung; die Fassung mit Orchester wurde 1906 erstmals aufgeführt. Als Text wählte Fauré die französische Nachdichtung des lateinischen Hymnus „Consors paterni luminis“ durch Jean Racine. Der Cantique besitzt bereits die für Fauré typischen Charakteristika eines ausdrucksvollen Chorsatzes und gehört zusammen mit dem wesentlich später entstandenen Requiem zu den beliebtesten Werken des Komponisten.